Tipps für mehr Produktivität Listen, Mails – und die Sache mit der Tastatur

Produktiv bei der Arbeit zu sein, ist heute das 11. Gebot in Unternehmen. Doch wie steigert man seine Produktivität? Das Magazin "Fortune" hat dazu seine "40 under 40" befragt, 40 Manager und Entscheider im Alter unter 40. Wir haben die besten Tipps ausgewählt.
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Listen erstellen. Genauer, Listen jener Dinge verfassen, die in der Woche anstehen. Und die gilt es dann in eine Reihenfolge ihrer Bedeutung zu bringen. Sonst besteht die Gefahr, dass man sich auf das wirft, was am dringendsten ist, und nicht auf das, was wirklich wichtig ist. Sagt Fidji Simo, Director of Product, Facebook. Auch der Einkauf ist mit Hilfe einer Liste am schnellsten und besten erledigt.

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Rückschau halten. Am Ende der Woche sollte man einen Blick auf seinen Kalender werfen. Ja, drucken Sie ihn ruhig aus. Und dann sollten drei Fragen beantwortet werden. 1. Haben wir geschafft, was wir schaffen wollten? 2. Musste ich persönlich überhaupt dabei sein? 3. Wäre das in kürzerer Zeit machbar gewesen? So lauten die Tipps von Scott Farquhar, Co-CEO von Atlassian.

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Nabelschau betreiben. Nur, wenn man weiß, wie man selbst denkt und tickt, kann man wirklich produktiv sein. Beispiel gefällig? Morgenmenschen sollten die Zeit am Morgen zur freien Verfügung haben und nicht in endlosen Meetings sitzen. Sagt Ryan Smith, CEO und Co-Founder von Qualtrics. Der Nachmittagsschlummer, im Bild offenbar ansteckend, fällt dann womöglich nicht mehr so ins Gewicht.

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Einfach mal abschalten. Aus die Technik, die Mails, das Telefon. So oft wie möglich. Und dann auf nur eine Aufgabe konzentrieren. Erklärt Dianne McKeever, Co-Founder und Chief Investment Officer von Ides Capital. Mark Zuckerberg, seines Zeichens Facebook-Chef, scheint auf dem Bild anderer Meinung zu sein.

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Tippen lernen. Weil die meisten Menschen viel schneller denken als schreiben. Findet Adam Grant, Psychologie-Professor der Wharton School an der University of Pennsylvania.

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