Schlafboxen Lauschiges Plätzchen am Terminal

Am Flughafen, der Anschlussflug geht erst in einigen Stunden. Jetzt kann man shoppen gehen. Lieber würde man eine Runde schlafen. Aber wo, ohne dass einem der Koffer geklaut wird? In kleinen Schlafboxen direkt am Terminal findet der Reisende ein sicheres kleines Refugium.
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Lauschige Box: Am Moskauer Flughafen Scheremetjewo haben die beiden jungen russischen Architekten Mikhail Krymov und Alexey Goryainov ihre "Sleepbox" aufgebaut...

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... die müden Reisenden die Möglichkeit geben soll, in sicherer Umgebung ein unbelästigtes Nickerchen zu machen und etwas Privatsphäre zu haben.

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Zwei-Personen-Hotel: Die Box ist nicht groß, aber bietet dank eines Doppelstockbetts...

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... Platz für zwei Personen.

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Mäßige Aussicht: Der Sleepbox-Prototyp steht derzeit zwischen einer Säule und einer Treppe mit Aussicht auf den Wartebereich - aber wenn man hier einchecken würde, würde man wohl ohnehin das Rollo herunterziehen.

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Privatsphäre: Die Sleepbox ist mit allen nötigen Anschlüssen versehen, die der elektronisch vernetzte Vielreisende braucht

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Die Erfinder: Die Architekten Mikhail Krymov und Alexey Goryainov wollen Schlafmöglichkeiten im öffentlichen Raum etablieren und stellen sich vor...

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... dass künftig Reihen von ihren Sleepboxen die Wartebereiche von Flughäfen und Bahnhöfen säumen, hier eine Computersimulation...

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... ebenso wie hier - rote und grüne Nummern könnten anzeigen, wo noch ein Schlafplatz frei ist...

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... dank der modularen Bauweise können die Boxen fast überall Platz finden - hier eine weitere Simulation.

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Seltsamer Name: "Sams Snooze at My Space" heißen diese Boxen, die müde Reisende am Flughafen in Delhi mieten können...

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... und in München gibt es im Umsteigebereich für Transatlantikflüge zwei "Napcabs", die man ebenfalls stundenweise nutzen kann...

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... das kostet 15 Euro pro Stunde am Tag und zehn Euro pro Stunde in der Nacht...

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... der Betreiber Michael Krause will das Konzept in München ausbauen und auf andere Flughäfen erweitern.

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