Schadensbilanz Die fünf größten Naturkatastrophen 2012

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re ermittelt jedes Jahr eine Bilanz der Naturkatastrophen. Ein Überblick über die Ereignisse, die 2012 die größten Sachschäden angerichtet haben.
1 / 6

Hurrikan "Sandy" richtet Ende Oktober 2012 in der Karibik und an der Ostküste der USA volkswirtschaftliche Schäden von rund 50 Milliarden US-Dollar (38 Milliarden Euro) an. Der Wirbelsturm fordert 210 Todesopfer.

Foto: ADREES LATIF/ Reuters
2 / 6

Eine extreme Dürre von Juni bis September führt im mittleren Westen der USA zu Ernteausfällen, die einen volkswirtschaftlichen Schaden von rund 20 Milliarden Dollar (15 Milliarden Euro) auslösen.

Foto: Jim Lo Scalzo/ dpa
3 / 6

Mehrere Erdbeben, die schwersten am 20. und 29. Mai, verursachen in der italienischen Region Emilia Romagna Schäden in Höhe von 16 Milliarden US-Dollar (zwölf Milliarden Euro). Insgesamt sterben 18 Menschen.

Foto: AP
4 / 6

Überschwemmungen in China fordern Mitte Juli 151 Tote und richten Schäden in Höhe von acht Milliarden Dollar (sechs Milliarden Euro) an.

Foto: REUTERS/ China Daily
5 / 6

Schwere Unwetter und Tornados treffen Anfang März die USA, vor allem den US-Bundesstaat Tennessee. Das Extremwetter richtet Schäden von fünf Milliarden Dollar (3,8 Milliarden Euro) an. 41 Menschen sterben.

Foto: HANDOUT/ Reuters
6 / 6

Spezialist für Naturktastrophen: Ulrich Wallin, Vorstandschef der Hannover Rück kennt sich mit Rückversicherungsschutz aus. Schon länger gibt es davon ein Überangebot, das auf eine stagnierende Nachfrage bei Erstversicherern stößt. Das drückt auf die Preise. Rückversicherer müssen Risiken selektiver zeichnen und stärker auf die Profitabilität achten.

Foto: DPA