Scandlines-Fähren "Berlin" und "Copenhagen" machen Diät

Mit "Berlin" und "Copenhagen" soll die Überfahrt nach Dänemark zu einer Kurzkreuzfahrt werden. Doch die Großfähren, die Scandlines bei der heute insolventen P+S-Werft bauen ließ, sind zu schwer. Sie müssen nun Hunderte Tonnen abspecken.
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Die "Copenhagen" noch in alter Pracht: Der Neubau lag noch im Oktober am Ausrüstungskai der P+S-Werft in Stralsund. Dann wurde sie zur Fayard-Werft nach Fünen verlegt, wo sie inzwischen bis auf den Rohbau geschrumpft wurde.

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Schwesterschiff "Berlin" (l.) in Stralsund: Die beiden Großschiffe hat die P+S-Werft erbaut, sie wurden jedoch zu schwer. An dem Projekt verhob sich das Unternehmen und ging pleite.

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"Copenhagen" (l.) und "Berlin" (r.) im Januar 2014 in Stralsund: Scandlines hat die nicht fertiggestellte P+S-Fähren für ein Sechstel des ursprünglichen Kaufpreises erhalten.

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"Prins Joachim": Scandlines fährt zurzeit mit zwei veralteten Schiffen auf der Route von Rostock nach Gedser auf der dänischen Insel Falster.

Foto: Scandlines
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IG-Metall-Transparent "Stralsund braucht die Werft!": Ende Januar haben Arbeiter bei einer Demonstration klare Aussagen über die Zukunft ihrer Werft gefordert.

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