Sechs Profi-Tipps So arbeiten Sie wirklich viel, viel effektiver

Sind Sie es leid, wenn wieder ein Arbeitstag vorbei ist, und Sie haben nichts geschafft? Damit ist jetzt Schluss. Hier kommen sechs (nicht ganz ernst gemeinte) Tipps, wie Sie Ihre Effektivität auf max tunen können!
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Achten Sie auf Ihre Körperhaltung. Lernen Sie von den Profisportlern der Tour de France! Sitzt da etwa auch nur ein Fahrer aufrecht auf seinem Sportgerät? Natürlich nicht. Der Widerstand wäre viel zu groß! Auch in Ihrem Unternehmen dürften Sie schon Erfahrungen damit gemacht haben, dass es gerade für Ihre Projekte immer wieder viel Gegenwind gibt. Deshalb ist es wichtig, eine möglichst windschnittige Haltung einzunehmen, um ressourcenschonend arbeiten zu können.

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Bei dienstlichen Gesprächen ist es wichtig, dass die Atmosphäre stimmt. Verlassen Sie ihren Schreibtisch und suchen Sie eine Umgebung auf, die Ihre Kreativität anregt und Ihre Sinne stimuliert. So können Sie sich viel besser auf die Inhalte konzentrieren!

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Wenn Sie keine ansprechenden Kunstwerke in Laufweite Ihres Büros haben, sollten Sie unbedingt rund um die Uhr eine Virtual-Reality-Brille tragen. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen werden Sie viel weniger abgelenkt durch all die interessanten und unsagbar spannenden Vorgänge, die jeden Tag im Großraumbüro ablaufen. Zum anderen zeigen Sie damit jedem, dass Sie das Thema Digitalisierung aber sowas von im Griff haben. Wenn Sie außerdem blind tippen können, sind Sie doppelt im Vorteil, denn Sie können den Geschäftsbericht schreiben, ohne hinzusehen, während Sie gleichzeitig Ihr Fachwissen über Produktionsabläufe durch Lehrfilme auf den neuesten Stand bringen. Das Beste: Wenn Sie von außen ein Augen-Foto auf die Brille kleben, bekommt niemand mit, dass Sie heimlich noch in der virtuellen Welt unterwegs sind. So geht Multitasking auf Profi-Niveau!

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Legen Sie sich ein paar Standardreaktionen zu, statt sich jedes Mal in einen einzelnen und wenig effektiven Kommunikationsvorgang verwickeln zu lassen. Wenn ein Kollege Sie grüßt oder etwas fragt, antworten Sie grundsätzlich immer mit einem laut gebrüllten "WAS DENN!" Die Kollegen werden rasch lernen, Sie in Ruhe zu lassen, und Sie können sich endlich, endlich mal in Ruhe auf Ihre Aufgaben konzentrieren.

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Sie wissen ja: Dress for the job you want, not the one you have. Wenn Sie schon auf dem Weg zur Arbeit mit Ihrer Kleidung unmissverständlich klarstellen, dass Sie zu Höherem berufen sind, wird es niemand wagen, Ihnen damit zu kommen, dass Sie Tortendiagramme für die Quartalsübersicht basteln sollen. Sie gehen einfach da raus und zeigen es allen! Was auch immer es ist, das Sie zeigen wollen. Wenn der goldene Anzug Ihnen slightly over the top scheint ...

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... können Sie es auch mit einer klassischeren Variante versuchen. Hauptsache, Sie machen klar, wer hier der Häuptling ist.

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Reiten Sie auf einem Schwein zur Arbeit. Das klingt jetzt vielleicht erst einmal ein bisschen seltsam, aber so sparen Sie sich umständliche Vorstellungsrunden, weil jeder sich an Sie erinnern wird: "Der Meier, das ist doch der, der immer auf dem Schwein kommt!" Weiterer Vorteil: Es ist auf lange Sicht auch billiger als diese komischen E-Roller. Und umweltfreundlicher! Deshalb gibt es seit zwei Monaten auch eine brillante Idee von Verkehrsminister Andreas Scheuer: Eine Schweinepauschale, die deutlich über der normalen Pendlerpauschale liegt, sowie Prämien für Arbeitgeber, die ihre Firma in einen Saustall verwandeln. Gut gemacht, Herr Scheuer! Chapeau!

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