Investmentausblick Darum kommt an der Börse noch die Jahresendrallye - ganz sicher

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An den Aktienmärkten geht es seit Monaten turbulent zu, der Leitindex Dax liegt auf Jahressicht schon jetzt weit mehr als 10 Prozent im Minus. Was das aus Sicht echter Investmentexperten bedeutet, ist klar: Wie in jedem Jahr stehen wir selbstverständlich auch in diesem unmittelbar vor der obligatorischen Jahresendrallye. Hier die Gründe dafür:

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1. Dezember: Der Internationale Währungsfonds (Bildmitte) erhöht seine Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft im Jahr 2019 auf 9 Prozent. Der Dax beendet den Handelstag mit einem Plus von 0,9 Prozent.

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4. Dezember: US-Präsident Donald Trump trifft sich mit deutschen Autobossen (im Bild symbolisiert durch amerikanische Tech-Bosse) und bietet ihnen an, jeden Wagen, der aus der EU in die USA importiert wird, künftig mit 1500 Dollar zu subventionieren. Angeführt von starken Kursgewinnen der Autohersteller legt der Dax daraufhin um beinahe 5 Prozent zu.

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5. Dezember: Per Twitter-Botschaft senkt Donald Trump die Zölle auf sämtliche Waren aus China auf 0,1 Prozent und erklärt den Handelskrieg offiziell für beendet. Der Dax legt an diesem Tag um 2 Prozent zu.

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6. Dezember: Unmittelbar vor dem entscheidenden Parteitag der CDU treten Friedrich Merz, AKK und Jens Spahn gemeinsam vor die Presse, um ihre Kandidaturen für den CDU-Vorsitz zurückzuziehen. Angela Merkel gibt daraufhin bekannt, sie stehe unter diesen Umständen dann doch noch für weitere mindestens 18 Jahre zur Verfügung. Dax-Gewinn am Abend: 1,8 Prozent.

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12. Dezember: Die Chefs von Volkswagen, Daimler und BMW treten gemeinsam vor die Presse, um eine Erhöhung ihrer Gewinnprognosen um 5 Prozent für das kommende Jahr bekanntzugeben. Auch der Dax legt daraufhin um 5 Prozent zu. (Archivbild ...)

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13. Dezember: Nach einem kurzfristig anberaumten zweiten Votum in Großbritannien wird der Brexit abgeblasen. Der Grund: 99 Prozent der Briten sind inzwischen gegen den Austritt aus der EU. Der Aktienmarkt honoriert das mit einem Plus von 9,9 Prozent.

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20. Dezember: Die italienische Regierung beschließt, auf eine Neuverschuldung im kommenden Jahr nun doch gänzlich zu verzichten und reicht einen entsprechend überarbeiteten Haushaltsentwurf in Brüssel ein. Am Aktienmarkt sorgt das für regelrechte Kurssprünge um viele, viele Prozente ("molti molti percenti!!!").

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28. Dezember: Die Deutsche Börse gibt bekannt, dass der Dax im Dezember bereits um mehr als 30 Prozent gestiegen ist. Aus Freude darüber steigt der Dax kurzerhand um weitere 30 Prozent.

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