Afrika Fünf alternative Safariziele

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Im Gorongosa Nationalpark in Mosambik können Safaritouristen wilde Tiere entdecken - auf dem Boden und in der Luft.

Foto: Gorongosa National Park/ Clive Dreyer/ tmn
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Afrika ist für sein reiches Wildleben bekannt. Doch wer wilde Tiere sehen will, findet diese nicht nur in bekannten Reservaten wie Krüger oder Serengeti.

Foto: TMN
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Ein Madrill mit Jungtier: Besonders gut lässt sich der Affe im Lopé Nationalpark in Gabun beobachten.

Foto: Adi Weda/ tmn
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Manche Krater im Queen Elizabeth Nationalpark sehen aus wie Mini-Ausgaben des Ngorongoro in Tansania.

Foto: Florian Sanktjohanser/ tmn
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Foto: Gorongosa National Park/ Bob Poole/ tmn
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Im Hwange Nationalpark in Simbabwe sind Löwenbeobachtungen möglich. Das Land ist aber für Touristen nicht ungefährlich - und Löwen sind da das geringste Problem.

Foto: The Hide Safari Camp/ tmn
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Vögel über den Lake Uraima im Gorongosa Nationalpark in Mosambik.

Foto: Gorongosa National Park/ Paul Kerrison/ tmn
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Der Andasibe-Mantadia Nationalpark auf Madagaskar ist eine Heimat der Lemuren. Der Park zählt zum Weltnaturerbe der Unesco.

Foto: Madagascar ONTM/ Karim Nari/ tmn
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Paviane voraus! Tierbegnungen sind im Gorongosa Nationalpark an der Tagesordnung.

Foto: Gorongosa National Park/ Piotr Naskrecki/ tmn
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Mehr als nur exotische Tiere: Auch Orchideen gibt es im Andasibe-Mantadia Nationalpark zu bestaunen.

Foto: Madagascar ONTM/ Karim Nari/ tmn
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Büffel im hohen Gras oberhalb der Kasenyi-Ebene. Sie sind nur eine der vielen Tierarten, die Besucher im Queen Elizabeth Nationalpark in Uganda entdecken können.

Foto: Florian Sanktjohanser/ tmn
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Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal: Die Landschaft im Queen Elizabeth Nationalpark in Uganda ist vielfältig.

Foto: Florian Sanktjohanser/ tmn
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Im Gorongosa Nationalpark begegnen Safaritouristen Elefanten in freier Wildbahn. Für den Park wurden sogar Wildtiere aus Südafrika importiert.

Foto: Florian Sanktjohanser/ tmn