Roman Herzog Unermüdlicher Reformer

Altbundespräsident Roman Herzog ist tot. Er starb im Alter von 82 Jahren, das bestätigte das Bundespräsidialamt in Berlin. Herzog war von 1994 bis 1999 deutsches Staatsoberhaupt.
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Unermüdlich: Der frühere Bundespräsident Roman Herzog bei einer Diskussion in Iserlohn vor zwei Jahren. Nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben.

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Herzog stand fünf Jahre an der Spitze der Bundesrepublik. Am 2. Juli 1994 wurde er im Berliner Reichstag als Bundespräsident vereidigt.

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Zuvor war der Jurist Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Dieses Bild zeigt ihn 1988 in Karlsruhe.

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Der CDU-Politiker hatte unermüdlich vor Reformmüdigkeit im Land gewarnt. Herzog machte es sich zur Aufgabe, gegen Blockaden in Politik und Gesellschaft anzugehen.

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Besonders in Erinnerung blieb seine Rede von 1997 mit dem zentralen Satz: "Durch Deutschland muss ein Ruck gehen". Hier ist er bei seiner Grundsatzrede im Berliner Hotel Adlon zu sehen.

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Ein Jahr später, 1998, traf er die britische Queen Elizabeth II und unterhielt sich offenbar angeregt mit ihr.

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Auch mit den Clintons, gewissermaßen Teil des amerikanischen Polit-Adels, traf er sich 1994. Damals war Bill Clinton noch Präsident der Vereinigten Staaten, Hillary die First Lady.

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1996 besuchte er mit seiner damaligen Frau Christiane Herzog die Bayreuther Festspiele. Sie starb im Juni 2000. Christiane Herzog hatte sich nicht nur während der Amtszeit ihres Mannes im sozialen Bereich engagiert.

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Herzog lebte zuletzt auf der Götzenburg in Jagsthausen bei Heilbronn, wo seine zweite Frau Alexandra Freifrau von Berlichingen zu Hause ist.

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