Rolls-Royce-Händler Michael Gleissner Das Rollskommando

Wie bringt man Leute dazu, den Wert eines Hauses für ein Auto auszugeben? Michael Gleissner weiß es. Er ist einer der erfolgreichsten Rolls-Royce-Händler in Europa. Auch, weil bei ihm eine Probefahrt manchmal im BMW beginnt.
1 / 20

Michael Gleissner vor einem Roll-Royce Wraith Black Badge. Das getunte Coupé ist der aktuelle Dienstwagen des Händlers.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 20

Für Rolls-Royce-Händler steht die Kontaktpflege der Klientel an oberster Stelle. Dieser Stammkunde hat nach eigenen Angaben bereits "fünf bis zehn" Rolls-Royce bei Gleissner gekauft. Hier stehen die beiden vor einem Corniche.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 20

Zu Gleissners Kunden gehört unter anderem auch der ehemalige Formel-1-Rennfahrer Adrian Sutil.

Foto: Michael Gleissner
4 / 20

Gleissner betreut die Marke Rolls-Royce seit fast 20 Jahren. In seinem Job lernt man illustre Leute kennen - so wie das Model Nadja Auermann.

Foto: Michael Gleissner
5 / 20

Als Gleissner die Rolls-Royce-Fiiale in Köln eröffnete, verkaufte er anfangs weniger als zehn Autos pro Jahr. Mittlerweile sind es rund 60. Der Aufschwung liegt vor allem auch an neuen Modellen wie dem Coupé Wraith.

Foto: Rolls-Royce
6 / 20

Der 2013 eingeführte Wraith ist ab Preisen von 280.000 Euro zu haben.

Foto: Rolls-Royce
7 / 20

Der Dawn ist das günstigste Cabrio der Marke, es kostet in der Basisversion 300.000 Euro.

Foto: Rolls-Royce
8 / 20

Bestseller der Marke ist das 2010 eingeführte Einstiegsmodell Ghost. Die 570-PS-Limousine kostet 250.000 Euro.

9 / 20

Plüschig und viel Leder - ein Blick in den Ghost.

10 / 20

Der Phantom (hier als Variante mit langem Radstand) war das erste Modell, das unter der Regie von BMW entwickelt wurde. Die Bayern übernahmen die Marke im Jahr 2000. Die aktuelle Baureihe kostete mindestens 400.000 Euro.

Foto: Rolls-Royce
11 / 20

Vorne links sitzt in einem Rolls-Royce Phantom standesgemäß ein Chauffeur.

Foto: Rolls-Royce
12 / 20

Die Cabrio-Version namens Drophead Coupé steuern die Besitzer dagegen wohl meistens selbst.

Foto: Rolls-Royce
13 / 20

Ein "Rolli" mit Spoiler. Dieses seltsame Gefährt ist ein Prototyp des Modell Cullinan. Der Wagen dient als Technologieträger für einen neuen Allradanrieb und eine neue Aufhängung von Rolls-Royce. Eingesetzt werden soll diese in einem für 2018 geplanten SUV-Modell.

Foto: Rolls-Royce
14 / 20

Zu einem echten Rolls-Royce gehört natürlich die Kühlerfigur Spirit of Ecstasy.

Foto: BMW
15 / 20

Spitzname: Emily.

Foto: Rolls-Royce
16 / 20

Als kleines Extra gibt’s in einigen Modellen einen Regenschirm in der Türe.

17 / 20

Charles Rolls war 1903 einer der ersten Autohändler in Großbritannien.

Foto: BMW
18 / 20

Drei Jahre später schloss Rolls sich mit dem Autobauer Henry Royce zusammen. Die Marke Rolls-Royce war geboren.

Foto: BMW
19 / 20

Und so stellt sich Rolls-Royce die Zukunft vor: Die Studie heißt Vision Next100.

Foto: Rolls-Royce
20 / 20

Der Chauffeur wird dann überflüssig, das Auto soll von allein fahren.

Foto: Rolls-Royce
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.