Rohstoffe Anlegern droht ein heißer Ritt

Der Preisverfall birgt ein systemisches Risiko. Den Anlegern droht ein heißer Ritt.
1 / 12

Wertlos: Im US-Staat North Dakota haben Firmen in neue Fördertechnik für Öl und Gas investiert ("Fracking"). Weil derzeit nicht einmal der Transport zur Raffinerie lohnt, wird das Gas abgefackelt.

Foto: Getty Images
2 / 12

11 Mrd. Dollar hat Chinas Stahlindustrie im Jahr 2015 verbrannt. Trotz der gigantischen Verluste befeuern die Konzerne weiter ihre Hochöfen und exportieren mehr, sie brauchen die Einnahmen, um Schulden zu bedienen.

Foto: REUTERS
3 / 12

230 Mrd.<7b> Dollar haben Banken als Kredite an Rohstoffunternehmen mit niedriger Bonität verliehen. Viele der Schuldner sind kleinere Öl-und Gasförderer wie hier im US-Staat Colorado. In der Branche häufen sich die Insolvenzen.

Foto: REUTERS
4 / 12
Foto: manager magazin
5 / 12
Foto: manager magazin
6 / 12
Foto: manager magazin
7 / 12

37 Mrd. Britische Pfundan Börsenwert hat der Minenkonzern Anglo American, dem auch dieses Eisenerzterminal in Brasilien gehört, seit 2010 verloren. Die Marktkapitalisierung ist auf 3,2 Milliarden Pfund geschrumpft.

Foto: REUTERS
8 / 12

125 Mrd. Dollar wollen Chemiekonzerne bis 2023 in den USA investieren, den billigen Rohstoffen und Energiepreisen sei Dank. Insgesamt leidet aber auch die Chemieindustrie unter den Überkapazitäten.

Foto: REUTERS
9 / 12
Foto: manager magazin
10 / 12
Foto: manager magazin
11 / 12
Foto: manager magazin
12 / 12
Foto: manager magazin