Automatische Helfer Roboter für den Haushalt

Sie können Staub saugen, Rasen mähen und jetzt auch Fenster putzen. Roboter wie der nun auf den Markt kommende Winbot vom chinesischen Hersteller Ecovacs erobern den Haushalt. Die lästige Hausarbeit bleibt den Besitzern aber nicht völlig erspart.
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Der Winbot von Ecovacs ist laut dem chinesischen Hersteller der erste Fensterputzroboter, "der auch wirklich putzt und die Richtung findet". Unter den richtigen Bedingungen kommt das auch hin. Groben Schmutz zum Beispiel sollte man dem sensiblen Gerät lieber nicht zumuten.

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Der Roboter saugt sich mit einem Vakuummotor an der Scheibe fest, Raupenketten sorgen für den Antrieb. Die Richtung findet der Winbot von selbst. Austauschbare Mikrofaser-Pads sorgen für die Sauberkeit. Das vordere (im Bild oben) darf mit Glasreiniger befeuchtet werden, aber nicht zu üppig. Dahinter folgt ein Abzieher. Das hintere Tuch wischt trocken nach.

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Für solche Sprossenfenster ist der Roboter aber nicht gedacht, wie die rote Leuchte zeigt. Der Winbot braucht Platz, um seinen Weg zu finden: zehn Zentimeter Abstand zum Rahmen zum Ansetzen. Das Kabel wiederum begrenzt den Aktionsradius, einen Akku hat der Winbot nur für den Notfall. Fensterputzen ist aber nur das neueste Angebot, mit dem Roboter uns die Hausarbeit abnehmen ...

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Bestseller unter den Haushaltsrobotern ist der Staubsauger "Roomba" von der Bostoner Firma iRobot, einer Gründung ehemaliger Forscher der Eliteuni MIT. Preislich kann das Gerät fast mit herkömmlichen Staubsaugern der oberen Preisklasse mithalten, die Leistung ist in Ordnung (seiner Form wegen kommt der Roboter aber nicht in die Ecken). Inzwischen haben etliche Staubsaugerhersteller selbst Roboter im Angebot, ...

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Auch der Markt für Rasenmäh-Roboter, die allerdings noch deutlich teurer sind als ihre analogen Freunde, entwickelt sich rasant. Inzwischen versprechen die Hersteller, wie in diesem Bild, dass die Geräte auch mit Höhenunterschieden klarkommen und Grundstücks- wie Beetgrenzen erkennen.

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Roboter können natürlich noch mehr als Saubermachen: Dieser Plastikschüler vertritt einen leukämiekranken Moskauer Jungen im Unterricht. Ferngesteuerte Kamera-Bots werden häufiger eingesetzt.

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Der koreanische Hersteller dieses Geräts geht noch weiter: Sein Irobi soll sich auch um die Kindererziehung kümmern, sie unterhalten und ganz allgemein das Haus in Ordnung halten, während die Eltern arbeiten.

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Vielen dürfte das als positivere Zukunftsvision erscheinen: Roboter, die Pflegebedürftigen helfen, wie dieser vom Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung entwickelte "Care-O-Bot". Essen bringen können solche Automaten, manche bereiten auch einfache Gerichte zu.

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Insgesamt sehen die Forscher großes Potenzial in der Interaktion von Mensch und Maschine. Wie Menschen aussehen müssen die Automaten dafür nicht.

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Gar nicht mehr so utopisch erscheint auch die Vision, dass wir unsere Autos selbst fahren lassen. Google hat das mit diesem umgebauten Toyota unter Beweis gestellt.

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