Roboter als Helfer Vom T-Rex zum Altenpfleger

Der Roboterhersteller Kuka drängt in die Haushalte. Es sei vorstellbar, dass das Unternehmen Roboter für die Altenpflege baue, sagte Kuka-Chef Till Reuter. Roboter übernehmen inzwischen die verschiedensten Aufgaben.
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Roboter von Kuka bauen eigentlich Autos oder Maschinen. Doch die Firma will nach der Übernahme durch den chinesischen Haushaltsgerätehersteller Midea sein Portfolio ausweiten.

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So könnte Kuka künftig Maschinen bauen, die in der Assistenz und Pflege von Menschen eingesetzt werden wie dieses Gerät am Institut für Automatisierungstechnik der Universität Bremen.

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Der Roboter Pepper ist darauf programmiert, Mimik und Gestik von Menschen zu analysieren und entsprechend zu reagieren. Er eignet sich für einfache Assistenzaufgaben und soll sich beispielsweise um die Bedürfnisse von Patienten kümmern.

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Einige Roboter können auch Essen servieren, wie dieses Exemplar in einem Restaurant im chinesischen Kunshan.

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Roboter wie der Kirobo Mini von Toyota dienen nur der Unterhaltung. Kirobo soll menschliche Gesten und Gesichtsausdrücke erkennen und dementsprechend reagieren. Er ist als Beifahrer für einsame Autofahrer konzipiert.

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In einem Vergnügungspark im japanischen Nagasaki dient dieser T-Rex-Roboter als Concierge.

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Es soll auch eine humanoide Version geben für Menschen, denen die Interaktion mit einem Saurier suspekt ist.

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Humanoide wie Aiko Chihira von Toshiba sind in Japan bereits häufiger im Einsatz. Ebenfalls im Portfolio ...

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... steht auch Chihira Kanae, die Toshiba vergangenes Jahr auf der ITB in Berlin präsentierte.

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Weniger menschlich, aber trotzdem knuddlig ist der humanoide Roboter Pepper. Er wurde von der französischen Aldebaran Robotics und er japanischen Softbank entwickelt.

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Auch dieser humanoide Roboter ist im Auftrag einer Hotelkette unterwegs. Mario von Zora Bots begrüßt die Gäste im Marriott Hotel in Belgien.

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Weniger kuschelig als die vorher gezeigten Modelle kommt Atlas daher. Die Entwicklung von Boston Dynamics, die inzwischen zu Softbank gehören, soll in Katastrophengebieten eingesetzt werden, in denen Menschen nicht überleben können. Er ist etwa 1,80 Meter groß und wiegt 150 Kilo.

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Dieser Starship-Lieferroboter kommt einem inzwischen hin und wieder auf dem Fußweg entgegen. Er liefert Post und Pakete aus.

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