Elektrokäfer vom Großschlachter Robert Tönnies hat ein Herz für E-Autos

Großschlachter Robert Tönnies zerlegt nicht nur Millionen Rinder und Schweine, sondern auch Oldtimer. Der Miteigner von Europas größtem Fleischbetrieb will mit einem Elektro-Käfer die junge Antriebstechnik mit dem "ungewöhnlichsten Fahrzeug auf dem Markt" salonfähig machen.
1 / 7

Altes Auto, neue Marke: Der E-Käfer trägt den Namen Retrokäfer

2 / 7

Luxus inside: Der VW Käfer aus den 70ern bekommt Ledersitze, Automatikgetriebe und Navigationsgerät

3 / 7

Freizeitspaß: Um das Mobil bekannt zu machen, verleiht Tönnies den Retrokäfer in Kooperation mit Nobelhotels für 220 Euro pro Tag

4 / 7

Seltene Gelegenheit: Aufgrund der hohen Nachfrage, warten Robert Tönnies und Frau Sarah noch auf eine Chance, einen E-Käfer in die eigene Garage zu stellen. Dort parkt bisher ein Tesla.

5 / 7

Streng limitiert. Mehr als 20 Retrokäfer pro Jahr will Tönnies nicht bauen.

6 / 7

Agil und schnell geladen: Dank Schnellader ist der E-Käfer in 1 Stunde aufgeladen. Die Reichweite beträgt 150 Kilometer.

7 / 7

Teurer Spaß: Der Retrokäfer wird von einem 15-Mann starken Team in der Nähe von Stuttgart gebaut. Die Produktionskosten liegen bei 119.000 Euro.

Die Wiedergabe wurde unterbrochen.