Magisches Madagaskar Auf der Insel der Lemuren

Von der Natur ist Madagaskar reich beschenkt. Doch Palmen, weiße Strände, saftige Felder und fruchtbare Wildnis kontrastieren mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Tourismus gibt es nur wenig, und Globetrotter, die mit Umsicht reisen, erleben eine magische Insel.
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Rare Alternative: Zugverkehr gibt es auf Madagaskar nur wenig, die einzige nennenswerte Verbindung wurde im Januar 2015 in Teilen zerstört und befindet sich derzeit wieder im Aufbau.

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Berühmte Bäume: In der Nähe von Morondova liegt die Straße der Baobabs, die mit ihren kleinen Kronen und mächtigen Stämmen unverkennbar sind.

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Spektakuläre Felsformationen locken Besucher in den Tsingy Nationalpark

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Palmenparadies aus dem Bilderbuch: Die ehemalige Pirateninsel Sainte Marie, auch Nosy Boraha genannt, liegt im Norden Madagaskars.

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Lebhafte Hauptstadt: In Antananarivo, von den Einheimischen kurz Tana genannt, ist eigentlich immer Markt

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Einheimische Strandgäste: In Toamasina, das meist Tmatave genannt wird, ist der Sonntag am Strand Familientag

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Reiche Ernte: Neben Kokosnüssen, Mangos, Avocados und Brotfrüchten, gedeiht in Madagaskar auch die Jackfrucht (im Bild)

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Taxi, Taxi: In Toamasina müssen die Fahrer mit ihren Pousse Pousse um Gäste kämpfen

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Meister der Tarnung: Madagaskar ist der größte Lebensraum der meisten Chamäleon-Arten

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Ente im Einsatz: In Europa ist der Citroën 2CV Kult, in Madagaskar dient die Ente oftmals als Taxi

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Vorfahr mit Kulleraugen: Lemuren zählen zu den Menschenaffen, sind aber viel älter

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