Kahnfahren Durch den Spreewald

Der Großstadthektik entfliehen und in die Natur abtauchen: Das geht im Spreewald, knapp 90 Kilometer südöstlich von Berlin. Besucher lassen sich gemächlich auf einem Kahn über Seitenarme der Spree und künstlich angelegte Kanäle transportieren.
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Wippende Farnwedel und dichte Baumkronen: Wer im Spreewald mit dem Kahn unterwegs, ist von dichtem Grün umgeben.

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Kein Haus ohne Kahn: Die kiellosen Wasserfahrzeuge sind im Spreewald noch immer die besten Fortbewegungsmittel.

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Mit Muskelkraft: Fährmann Ingolf Tessmer stakt einen gut 20 Jahre alten Holzkahn über die Spree, ihre weit verzweigten Seitenarme und die künstlich angelegten Kanäle.

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Damit werden die kiellosen Kähne im Spreewald bewegt: Der Fährmann stößt eine lange Eschenholzstange mit Metallspitzen am Ende in den Boden und schiebt so das Boot voran - er "stakt" es.

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Gemeinsame Fahrt: Etwa 25 Gäste passen auf den Kahn von Fährmann Ingolf Tessmer. Anekdoten und Geschichten hat er ebenso reichlich an Bord.

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Beliebtes Ausflugsziel: Im Spreewald geht es ruhig und gemütlich zu - aber nicht immer ist es auf den Kanälen so leer wie in diesem Augenblick.

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Übers Wasser oder zu Fuß: Viele Häuser im Spreewald sind nur per Boot oder über schmale Brücken zu erreichen.

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Schmucke Häuser mit gepflegten Gärten: Auch vom Wasser aus entdeckt der Besucher viele Details

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