Bester Deutscher auf Platz 25 Diese CEOs leisten am meisten für ihr Geld

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Die Finanzagentur Bloomberg hat weltweit Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von einer Milliarde Dollar oder mehr unter die Lupe genommen. Fragestellung: Welchen Vorstandschefs gelingt gemessen an der Relation der eigenen Bezüge zum Unternehmensgewinn der vergangenen drei Jahre die beste Performance?

Auf Platz 98 des Ranking taucht ein prominentes Gesicht auf: Casino-Milliardär Sheldon Adelson verdient laut Bloomberg zwar ein zweistelliges Millionengehalt. Seine Firma Las Vegas Sands erzielte aber zuletzt auch Milliardengewinne.

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Aus deutscher Sicht wird es auf Platz 90 erstmals spannend: Dort findet sich SAP-Chef Bill McDermott mit ähnlicher Konstellation wie Adelson: Hohes Gehalt, aber auch ordentliche Gewinne.

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Eine der wenigen Frauen auf dem Bloomberg-Ranking befindet sich auf Platz 82: Pepsi-Chefin Indra Nooyi kommt demnach auf ein Jahresgehalt von 26,4 Millionen Dollar. Ihr Unternehmen erzielte zuletzt Gewinne von im Schnitt knapp 3,8 Milliarden Dollar.

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Platz 59 belegt einer von kaum einer Hand voll Deutschen: Michael Zahn von der Immobilienfirma Deutsche Wohnen. Seinem Jahresgehalt von 2,7 Millionen Dollar stehen laut Bloomberg Unternehmensgewinne von durchschnittlich rund 654 Millionen Dollar gegenüber.

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Ein gutes Stück vor Zahn, nämlich auf Platz 33, befindet sich Ralph Dommermuth von United Internet. Knapp 600.000 Dollar erhielt Dommermuth zuletzt an Jahresbezügen, so Bloomberg. An Gewinnen haben die Analysten knapp 280 Millionen pro Jahr notiert. Zuletzt stand der Konzern allerdings stark unter Druck: Die Aktie ist regelrecht eingebrochen, die Prognosen mussten gekürzt werden.

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Nestlé-Chef Paul Bulcke steht im Ranking auf Platz 32 und kommt auf beinahe den gleichen Scoring-Wert wie Dommermuth. Allerdings bewegt sich Bulcke absolut betrachtet in anderen Dimensionen: Sein Jahresgehalt beziffert Bloomberg auf 11,6 Millionen Dollar, die Unternehmensgewinne des Lebensmittelriesen auf 5,8 Milliarden Dollar.

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Bester Deutscher auf dem Bloomberg-Ranking ist auf Platz 25 Talanx-Chef Herbert Haas. Haas' Gehalt betrug den Angaben zufolge zuletzt 2,73 Millionen Dollar - und der Versicherer kam auf Gewinne von fast zwei Milliarden Dollar im Schnitt.

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Einige prominente Köpfe schaffen es ziemlich weit nach vorne in der Rangliste. Zum Beispiel Apple-Chef Tim Cook, der trotz seines Gehalts von rund 10,3 Millionen Dollar im Jahr auf Rang 11 liegt. Grund: Die hohen Gewinne des iPhone-Konzerns von durchschnittliche 22,6 Milliarden Dollar, so Bloomberg.

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Investmentlegende Warren Buffett steht noch besser da. Zwar erzielt seine Firma Berkshire Hathaway mit durchschnittlich 18,8 Milliarden Dollar geringere Gewinne als Apple. Mit 470.200 Dollar im Jahr erhält der Multimilliardär aber auch deutlich niedrigere Bezüge als sein Apple-Pendant.

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Beinahe nicht zu schlagen ist Alphabet-Chef Larry Page. Die Gewinne der Google-Mutter sind zwar mit durchschnittlich gut drei Milliarden Dollar vergleichsweise überschaubar. Page, der über ein milliardenschweres Aktienpaket verfügt, kassiert allerdings an der Firmenspitze nur einen symbolischen Dollar im Jahr - so günstig arbeiten nicht viele Firmenchefs. Außer ...

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... diese beiden: Kosta Kartsotis, Chef der Fossil Group, und Robert Pera (Foto), CEO von Ubiquiti Networks, stehen gemeinsam an der Spitze des Bloomberg-Rankings. Beide Firmen erzielen lediglich Gewinne im sechsstelligen Dollarbereich. Das wirft allerdings kein schlechtes Licht auf die Bezahlung der Chefs - denn die existiert überhaupt nicht. Sowohl Kartsotis als auch Pera halten riesige Aktienpakete an ihren Firmen und machen ihren Job für lau.

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