Abseits von Ferrari und Porsche Die etwas anderen Lieblingsautos der Fußballstars

Die Auto-Geschmäcker von Europas Top-Fußballprofis sind ziemlich unterschiedlich. Spieler wie Julian Draxler, Spielführer der DFB-Elf beim Confed-Cup, oder Gianluigi Buffon überraschen mit ungewöhnlichen Fahrzeugen.
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Cristiano Ronaldo, Real Madrid: Ronaldo mag es klassisch - und bedient passgenau das Klischee vom Fußballer und dicken Autos. Teuer muss es sein, und auffällig, klar. Zu Ronaldos Wagenpark gehört auch ein Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse, der zum künftigen DFB-Generalsponsor Volkswagen gehört.

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Julian Draxler, Paris Saint-Germain: Der Ex-Wolfsburger führte die DFB-Auswahl beim Confed-Cup-Titelgewinn als Kapitän aufs Spielfeld. Abseits des Rasens soll es für Draxler zwar ein Sportwagen sein, aber nicht irgendeiner. Die Erstauflage des Mercedes-AMG GT S versprüht außerdem einen Hauch von Exklusivität. Ab 2019 löst jedoch der Volkswagen-Konzern Mercedes-Benz als Generalsponsor des DFB ab. Ob dann auch Draxler von Mercedes auf VW umsteigt, ist nicht bekannt. Vorbilder gibt es bereits - neben Ronaldo fährt auch ein weiterer Top-Fußballer bereits eine VW-Marke ...

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Zlatan Ibrahimovic, Manchester United: Der Schwede fährt am liebsten einen Porsche 918 Spyder. Sobald sein Kreuzbandriss auskuriert ist, will Zlatan auf dem Platz und im Auto wieder Gas geben.

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Gianluigi Buffon, Juventus Turin: Rund 170 Länderspiele, mehr als 650 Partien in der Liga, dazu natürlich Weltmeister 2006 - da muss man sich nichts mehr beweisen. Der 39jährigen Buffon stand in diesem Jahr mit Juve im Champions-League-Endspiel. Dass der 1,91-Meter-Mann dann aber ausgerechnet einen Fiat 500 zu seinen Lieblingsgefährten zählt, überrascht dann doch.

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Andre Schürrle, Borussia Dortmund: Auf dem Platz sah die Offensivkraft zuletzt eher blass aus, auf der Straße glänzt er mit Individualität. Der Jeep Sahara Wrangler Unlimited ist ein kleiner, echter Geländewagen mit Identität. Er geht auf den Willys MB zurück, den die US-Armee gegen Deutschland einsetzet.

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Axel Witsel, Tianjin Quanjian: Der belgische Mittelfeldspieler hat sein Glück in Russland und China gesucht. Dort werden besonders üppige Gagen gezahlt und es ist üblich, seinen Reichtum deutlich zu zeigen. Witsel tut dies mit dem dicksten SUV, den es regulär zu kaufen gibt - dem Cadillac Escalade. Mit dem Metallklops sticht Witzel aus der Menge der sonst eher sportwagenverliebten Profis heraus.

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Jesus Navas, Manchester City: Der spanische Mittelfeld-Nationalspieler hat viel zum Aufstieg des Stadtrivalen von Manchester United getan. Nun verlässt er den Klub nach vier Jahren - seine Umzugskisten werden allerdings kaum in seinen kleinen Nissan Micra passen.

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Fernando Llorente, Swansea City: Der offensivstarke Baske drehte in der abgelaufenen Saison einen Thriller gegen Chrystal Palace im Alleingang - zwei Tore in der Nachspielzeit sicherten ein spektakuläres 5:4. Abseits des Platzes verhält sich Llorente unauffälliger - und fährt in einem Fiat Punto vor.

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Graziano Pelle, Shandong Luneng: Der Stürmer erheiterte die Fußball-Welt im EM-Viertelfinale 2016 gegen Deutschland. Im Elfmeterschießen deutete er einen Lupfer gegen Manuel Neuer an, setze den Ball aber neben das Tor. Zielsicherer präsentiert sich Pelle bei der Fahrzeugwahl - sein Morgan Aero8 sticht in Fußballerkreisen heraus. Die Aluminium-Karosserieteile des Sportwagens im Stil der 30er-Jahre sind teils handgeformt. Der Preis - je nach Variante etwa 90.000 bis etwa 170.000 Euro - erscheint für das Vehikel fast schon moderat.

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Joey Barton, FC Burnley: Einst wurde der Mittelfeldspieler bei Manchester City suspendiert, weil er einen Mitspieler krankenhausreif geprügelt hatte. Inzwischen tritt Barton handzahm auf - zumindest auf der Straße. Mit seinem Toyota Prius ist er einer der ganz wenigen Profis, die einen Hybrid fahren.

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Raheem Sterling, Manchester City: Auch Fußballprofis wagen sich langsam ins Elektroauto-Zeitalter vor. Linksaußen Sterling hat einen BMW i8 in der Garage. Die meisten anderen Profis hören es weiterhin lieber brummen als summen.

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Phil Jagielka, FC Everton: Auch der Innenverteidiger setzt auf Kraft aus der Batterie - von einem Vauxhall Ampera. Das Schwestermodell des Chevrolet Volt hat sicherheitshalber noch einen Verbrenner als Reichweitenverlängerer an Bord. Hybrid-Qualitäten hat auch Jagielka - Ende 2006 ersetzte der Feldspieler - damals noch bei Sheffield United - für eine halbe Stunde den verletzten Torwart und sicherte den 1:0-Sieg.

Foto: Vauxhall, REUTERS
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Ralf Fährmann, Schalke 04: Der Keeper der Königsblauen hat eine starke Präsenz im Strafraum. Das gleiche gilt auch für sein Lieblingsauto: Der bullenstarke VW Amarok ist auch bei widrigen Verhältnissen ein Turm in der Schlacht.

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Marco Reus, Borussia Dortmund: Für den Dortmunder Stürmer muss es ein Sportwagen sein. Der Aston Martin Vanquish ist sehr antrittsstark.

Foto: Aston Martin, AFP
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