"Pokémon Go" Die Welt jagt Monster

Das Pokémon-Fieber hat Spieler weltweit ergriffen. Überall machen sich begeisterte Nutzer allein oder gemeinsam auf die Jagd nach den kleinen Monstern.
1 / 13

Seit vergangener Woche haben die Anleger die Euphorie in Bezug auf die Nintendo-Aktie weitgehend verloren. Das Papier fiel allein am Montag in Tokio um 18 Prozent und verlor inzwischen insgesamt etwa 30 Prozent.

2 / 13

Insgesamt ist das Bild allerdings nach wie vor erfreulich: Nach Veröffentlichung des Spiels Pokémon Go war die Nintendo-Aktie um zeitweise mehr al 100 Prozent in die Höhe geschossen. Momentan steht der Kurs noch etwa 60 Prozent über dem Stand vor dem Pokémon-Go-Start.

3 / 13

Trainertreffen: Das Spielfieber hat Pokémon-Fans weltweit ergriffen. Im New Yorker Bryant Park zeigt ein Mann mit Pokémon-Trainer-Mütze einem anderen sein Smartphone. Die Spieler müssen die kleinen Monster sammeln und lassen sie dann gegeneinander antreten.

Foto: MARK KAUZLARICH/ REUTERS
4 / 13

Monster in Melbourne: Auch in Australien werden Pokémon gefangen. Bei dem Spiel wird per GPS der Standort erfasst. Über die Kamera lässt sich die Umgebung einblenden.

Foto: Julian Smith/ dpa
5 / 13

Gruppenerlebnis: An vielen Orten treffen sich Spieler wie hier auf dem Union Square in New York, um gemeinsam auf Monsterjagd zu gehen. Gruppen organisieren auch Nachtwanderungen.

Foto: Justin Lane/ dpa
6 / 13

Gemeinsame Jagd: Das Spiel war zunächst offiziell nur in den USA, Australien und Neuseeland gestartet. Schnell haben aber überall auf der Welt Spielebegeisterte Wege gefunden, sich die App herunterzuladen. Das Spiel landete schon kurz nach Erscheinen in den Top-Charts der App-Stores.

Foto: Justin Lane/ dpa
7 / 13

"Jetzt werfen": Diese beiden spielen vor den Türen von Nintendos Flagship-Store in New York. Die Monster werden mit virtuellen Bällen eingefangen.

Foto: Drew Angerer/ AFP
8 / 13

Monstervergleich: Wer nicht gerade gegen ein Monster kämpft, sieht eine Landkarte auf dem Display.

Foto: Justin Lane/ dpa
9 / 13

Es ist eine Motte - nein, ein Monster: Auch im Gesicht von Mitspielern können Pokémons auftauchen. Jetzt müsste ein virtueller Ball geworfen werden.

Foto: MARK KAUZLARICH/ REUTERS
10 / 13

Eye-Catcher: Spieler sollten auch auf ihre Umgebung achten. Es soll schon zu Unfällen gekommen sein: In Texas soll ein Fahrer sein Auto regelwidrig abgestellt haben, um ein Pokémon zu fangen. Ein anderes Auto fuhr von hinten auf, twitterte die Polizei der A&M University. Eine Frau fand bei der Jagd eine Leiche.

Foto: MARK KAUZLARICH/ REUTERS
11 / 13

Warten in Melbourne: Die Pokémon tauchen an den unterschiedlichsten Orten auf. An einigen Stellen können sogenannte Lockmodule ausgelegt werden, um die Figuren anzuziehen.

Foto: Julian Smith/ dpa
12 / 13

Kommt ein Pokémon geflogen: Dieses kleine Monster fliegt durch die Straßen von Toronto, Kanada. Wird es gefangen, kann es sich in einer Arena mit anderen Pokémon messen.

Foto: CHRIS HELGREN/ REUTERS
13 / 13

Geteilter Spaß: Diese beiden jagen in Bay City, Michigan. Ärger gab es, weil einige Spieler auch vor Gedenkstätten mit ihren Geräten auf Jagd gingen. So appellierten der Arlington-Ehrenfriedhof und das Holocaust-Museum in Washington an die Besucher, respektvoll beim Einsatz von Technik zu sein.

Foto: AP/ The Bay City Times/ Gavin McIntyre