Pokalfinale Wolfsburg verhindert Klopps letzte Feier

Borussia Dortmund wollte mit Jürgen Klopp ein letztes Mal mit dem LKW über den Borsigplatz fahren. Verhindert hat das der VfL Wolfsburg, der im Pokalfinale zu stark war und verdient 3:1 gewann.
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Triumph für den VfL: Zusammen mit ihren Kindern feiern die Wolfsburg-Profis im goldenen Konfettiregen. Es war der erste Sieg für die Niedersachsen im DFB-Pokal, zehn Jahre nachdem sie letztmals im Finale standen. 3:1 (3:1) hieß es am Ende gegen den traurigen BVB.

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Auch für ihn ist es der erste Erfolg seiner Karriere: Dieter Hecking feierte ausgelassen, mit Pokal und Basecap, die an den verstorbenen Junior Malanda erinnern soll. "Die Leute wissen, ich kann auch mal so richtig aus mir rausgehen", verkündete er nach der Partie vielsagend. Das wird wohl eine lange Nacht für den 50-Jährigen.

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Die obligatorische Bierdusche durfte nicht fehlen, war bei den Wolfsburgern aber insgesamt nur selten zu sehen. Die Profis beschütteten sich mehr mit Wasser und machten damit ihrem Namen alle Ehre - Hecking wird's gefreut haben.

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Für die Wolfsburger ging es nach der Pokalübergabe auf die Extrarunde. Luiz Gustavo präsentiert den Fans den goldenen Pott. Mit ihm freuen sich Daniel Caligiuri und der Portugiese Vieirinha.

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Diego Benaglio durfte als erster den Pokal in den Berliner Nachthimmel recken. Auch für den Schweizer Kapitän dürfte es eine besondere Ehre gewesen sein, es ist auch für ihn der erste Triumph in der Karriere.

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Jaaaa: Daniel Caligiuri und André Schürrle jubeln mit Pokal. Der Weltmeister war erst in der Winterpause zum VfL gekommen, wurde rund zehn Minuten vor Schluss eingewechselt.

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Die ganze Mannschaft auf einem Haufen: Wolfsburgs Profis posieren für die Fotografen, sie versuchen alle aufs Bild zu kommen. Sieht gelungen aus.

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BVB-Trainer Jürgen Klopp (r.) bekommt damit keinen triumphalen Abschied auf einem LKW am Borsigplatz.

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Vor dem Spiel traf sich das who is who des deutschen Fußballs: BVB-Maskottchen "Emma" und Wolfsburg-Maskottchen "Wölfi" umrahmen den DFB-Kollegen "Paule".

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Am Ende lachte Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking (l.), vor dem Spiel begrüßte er sein Gegenüber Klopp.

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Der Pokal durfte im Berliner Olympiastadion nicht fehlen, Fechterin Britta Heidemann trug den Pott auf den Rasen.

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Vor Spielbeginn zündeten die Dortmunder Fans gelbe Pyrotechnik.

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Die Anfangsminuten gingen verschleiert über die Bühne.

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Beim BVB stand Mitchell Langerak (o. l.) für Roman Weidenfeller im Tor, ansonsten konnte Klopp seine derzeit beste Startelf aufbieten.

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Bei den Wolfsburger stand Innenverteidiger Naldo auf der Kippe, doch auch der Brasilianer konnte auflaufen.

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Für den BVB begann das Spiel nahezu perfekt. Nach einer Flanke von Shinji Kagawa traf Pierre-Emerick Aubameyang mit einem sehenswerten Drehschuss (4. Minute).

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Die Borussia konnte jubeln, im Bundesliga-Spiel vor zwei Wochen hatten noch die Wolfsburger in der ersten Spielminute getroffen.

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Die Dortmunder dominierten das Spiel, hatten weitere gute Gelegenheiten - aber der VfL schlug zurück: Einen Freistoß von Naldo wehrte Langerak unglücklich nach vorne ab, Luiz Gustavo setzte den Abpraller in die Maschen (22.).

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Hier bejubelt Gustavo seinen wichtigen Ausgleichstreffer.

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Elf Minuten später war das Spiel komplett gedreht. Kevin De Bruyne zog aus der Distanz ab, tunnelte Mats Hummels und ließ Langerak mit einem platzierten Schuss neben den Pfosten keine Chance (33.).

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De Bruyne gedachte im Jubel dem verstorbenen Junior Malanda, dessen Rückennummer 19 die Trikots der Wolfsburger in Herzform ziert.

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Und es kam noch schlimmer für den BVB: Bas Dost (l.) nutzte eine Unachtsamkeit der Dortmunder Abwehr zum 3:1 (38.). Der Niederländer traf per Kopf.

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Der BVB war konsterniert. Im zweiten Durchgang versuchten die Dortmunder alles.

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Aber bis auf die Großchancen von Shinji Kagawa (50./Foto) und Henrich Mchitarjan (71.) fehlte vor dem Kasten der Wolfsburger lange Zeit die nötige Torgefahr. Erst in der Schlussphase wurde der BVB wieder dominanter, aber es blieb beim 1:3.

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Die Wolfsburger mit dem überragenden De Bruyne sind verdienter Pokalsieger.

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Jürgen Klopp verlor sein letztes Spiel mit dem BVB - und verabschiedet sich ohne den erhofften Titel von den Fans.

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