Pokalfinale Bayern gewinnt den Abnutzungskampf

Der FC Bayern hat das Double gewonnen. Im Finale des DFB-Pokals fielen in regulärer Spielzeit und Verlängerung keine Tore, beide Teams gingen mit letzter Kraft ins Elfmeterschießen. Dort hatte der BVB das Nachsehen.
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Der FC Bayern hat sich zum 18. Mal in seiner Vereinsgeschichte zum deutschen Pokalsieger gekrönt. Die Münchner siegten 4:3 im Elfmeterschießen.

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Die Bayern feierten damit in der dreijährigen Amtszeit von Trainer Josep Guardiola zum zweiten Mal das Double.

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Drei Stunden zuvor kam das Eröffnungsprogramm im Olympiastadion mal wieder etwas hölzern daher.

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Beim FC Bayern stand Javi Martínez nicht im Kader, sein Landsmann Xabi Alonso saß nur auf der Bank. Dafür begann Joshua Kimmich (5.v.l.) als Innenverteidiger.

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Gegen seinen Ex-Klub stand auch Mario Götze nicht im Bayern-Kader, der Nationalspieler kuriert einen Rippenbruch aus.

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Der Pokal wurde von Rodel-Olympiasiegerin Natalie Geisenberger ins Olympiastadion gebracht.

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Mit dieser Startelf ging der BVB ins Pokalfinale.

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Für Dortmunds Kapitän Mats Hummels (l.) war es ein besonderes Spiel. Der Innenverteidiger wechselt in der kommenden Saison zu den Bayern - und tauscht hier letztmals im schwarz-gelben Trikot einen Wimpel.

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Im Spiel war Hummels (r.) keine Nervosität anzumerken, er verrichtete seinen defensiven Job gewohnt unaufgeregt.

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BVB-Trainer Thomas Tuchel (r.) hatte sich für das Pokalfinale eine Dreier-Abwehrkette als Taktik ausgedacht, die gegen den Ball zu einer Fünferkette wurde. Elementarer Bestandteil: Lukasz Piszczek (l.) als Rechtsverteidiger.

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Für Guardiola war es das letzte Spiel als Bayern-Trainer, der Spanier wechselt zu Manchester City.

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In der ersten Halbzeit war es ein Spiel für Taktikfreunde. Tuchels Idee ging auf, die Bayern kamen kaum zu gefährlichen Aktionen. Die Offensive des BVB mit Marco Reus (l.) blieb allerdings ebenfalls wirkungslos.

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Kurz vor der Pause hatten die Münchner Glück, als Franck Ribéry nach einer Rangelei mit Gonzalo Castro, dem er ins Auge fasste, mit der Gelben Karte davonkam.

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Zu Beginn der zweiten Halbzeit zündeten die Dortmunder Fans Pyrotechnik.

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Und sorgten so für ordentliche Rauchentwicklung im Olympiastadion.

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Für Hummels war das Finale nach 78 Minuten beendet. Nach einem Krampf musste der Kapitän vom Feld.

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Zunächst hatten Dortmunder auch im zweiten Durchgang wenige Offensivaktionen, Manuel Neuer (r.) hatte wenig zu tun.

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Ein spektakuläres Duell: Reus und Kimmich (o.) zeigten viele tolle Zweikämpfe.

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Das hätte die Entscheidung sein müssen: Der BVB hatte in der 85. Minute die eine große Konterchance, Aubameyang setzte den Ball aus kurzer Distanz aber über das Tor. Das Pokalfinale ging in die Verlängerung.

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In der Verlängerung passierte nicht mehr allzu viel. Es war ein 120-minütiger Abnutzungskampf, beide Mannschaften kämpften mit körperlichen Problemen.

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Im Elfmeterschießen hielt BVB-Torhüter Roman Bürki den Versuch von Kimmich.

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Doch das reichte nicht, denn beim BVB scheiterte Sven Bender an Manuel Neuer und Sokratis setzte seinen Elfmeter an den Pfosten.

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Den entscheidenden Elfmeter verwandelte der Brasilianer Douglas Costa (l.).

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Guardiola brach nach dem Sieg in Tränen aus, Jérome Boateng nahm ihn in den Arm.

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Anschließend ließ das ganze Team den Spanier hochleben.

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