Patek Philippe Hohe Handwerkskunst

Wenn ein Anbieter von Luxusuhren sich in ein Münchner Kunstmuseum traut, zeugt das von Selbstbewusstsein und Geschäftssinn gleichermaßen. Gezeigt werden aber auch handwerkliches Können und die spannende Geschichte der Zeitmessung.
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Luxus-Stücke unter Glas: Patek-Philippe zeigt in der Münchner Kunsthalle (17. bis 27. Oktober) vor allem die aktuelle Kollektion.

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Für Technikfreaks: Die vielen verschiedenen Uhrwerke, die sich normalerweise unter Gold und Glas verstecken.

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Feinstmechaniker: "Kein Juwelier weltweit kann Ihnen das bieten", sagt Deutschland-Chef Yannick Michot zur Eröffnung der Ausstellung Kunstwerk Uhr in München.

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5116R: Eine kleine Sekunde Zeit zeigt diese mechanische Uhr mit Handaufzug.

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PP 5200G: Mit dem klassischen Art-Déco-Design kann man kaum falsch liegen.

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Viel Zusatzinfomation: Auf kühlen Benutzeroberflächen oder in einem plüschigen Kino kann jeder so tief in die Materie einsteigen, wie er will.

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Guillochieren vor Publikum: Die Gravur von Metallen mit ellipsenförmigen Mustern und sich überlappenden Linien, ähnlich einem Wasserzeichen, wurde schon im 17. Jahrhundert mit solchen Maschinen betrieben. Rechts sieht man die Schablonen, links sitzt der Meister, der die Kurbel führt.

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Der Sammler und die Ausstatterin: Patek-Philippe-Ehrenpräsident Philippe Stern aus Genf und seine deutschstämmige Frau Gerti.

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Wo ist noch gleich das Chronographenrad? Nur mit der Lupe kann man den Uhrwerken ins Herz blicken.

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Entspannung: Wer nicht mehr gehen kann, liest nach über die Gangreserve.

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"Die wünsch ich mir zu Weihnachten!": Museums-Schaufenster ohne Preisangaben.

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Kontrollgang: Ein feiner Goldfaden in Muster gelegt und in vielen Arbeitsschritten mit Emaille aufgefüllt - so entstehen farbige Kostbarkeiten auf Zifferblättern.

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PP 5170G: Die Herrenuhr ist mit einem mechanischen Werk ausgestattet. Der Handaufzug sorgt dafür, dass sie lange läuft.

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Feinstarbeit: Der Chronograph rf. 5960 lädt zum Einblick ein. Die Rückseite ist aus Saphirglas und zeigt Präzisionsarbeit.

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Edition Bayern: Bierkutschen und Kirchtürme, so stellt sich wohl auch ein Uhrmacher Bayern vor. Der Gehäuseboden dieser Taschenuhr aus Weißgold zeigt ein aufwendig graviertes Relief.

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Lieber Enziane auf Saphiren oder Enziane auf Diamanten? In München hat man die Wahl. Bei dieser Damenarmbanduhr verschwindet das Metall fast vollständig unter Edelsteinen.

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Fanartikel einmal anders: Diese Pendulette mit dem Thema "Oktoberfest" ist Geschmackssache, doch die Handwerkskunst verdient Anerkennung: Jedes Emaille-Element wurde fünf bis sieben Mal im Ofen gebrannt.

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Heimisch: Edelweißblüten aus Silber schmücken diese Pendulette in Cloisonné-Emaille. Im Katalog heißt es: 176 Stunden Handarbeit allein für die Blüten.

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5072G: Die Damenuhr Aquanaut mit ihrem Blau unterlegten Zifferblatt aus Perlmutt sowie den kleinen Diamanten am Gehäuse ist bis 120 Meter wasserdicht.

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