Direkt aus dem Offshore-Briefkasten Hot Stuff! Diese Infos stehen nicht mal in den Panama Papers

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Die Top-News der "Panama Papers" ging bislang ein wenig unter: Offenbar war kein einziger Verantwortlicher des FC Bayern München Kunde des Briefkastenvertriebs Mossack Fonseca, aus dessen Bestand die vielen veröffentlichten Geheim-Informationen stammen. Das wissen wir, weil ...

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... die "Süddeutsche Zeitung" nach eigenen Angaben zu Beginn der Recherche zuallererst einmal gecheckt hat, ob nicht vielleicht ein paar FC-Bayern-Granden in den Dateien auftauchen. Warum die Zeitung ausgerechnet in diese Richtung recherchierte, hat sie bislang nicht mitgeteilt.

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Danach brauchten die Rechercheure aus aller Welt mehrere Monate, um sicherzustellen, dass Russlands Präsident Wladimir Putin in den 11,5 Millionen Schriftstücken auch wirklich nicht ein einziges Mal erwähnt ist. Erst dann war klar:

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Niemand anderes als Russlands Präsident Wladimir Putin muss die Hauptfigur der Veröffentlichungen sein!

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Ebenfalls bemerkenswert: Noch nie in der Geschichte gab es ein Datenleck, durch das so viele ganz und gar unbescholtene Mitbürger so plötzlich und unerwartet in den Ruch der Kriminalität gerieten. Außer Putin sind etwa zu nennen: Baschar al-Assad, Bernie Ecclestone, einige frühere Manager von Siemens sowie verschiedene Oligarchen, Bankvorstände und Machthaber zumeist aus Osteuropa, Arabien und Afrika. Und unglaublich:

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Sogar Fifa-Leute sind unter den Verdächtigen! Da schlägt's nun wirklich dreizehn!

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Krise des Journalismus? "Lügenpresse"? Ha! Ohne die Zusammenarbeit von hunderten der besten Reporter und Investigativ-Rechercheure weltweit wäre "Panama-Leaks" niemals möglich gewesen. Allerdings ...

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... ist jede Redaktion offenbar immer nur so gut, wie der Whistleblower, der sich bei ihr meldet.

Die Top-Promis, die durch die "Panama Papers" kompromittiert wurden, finden Sie übrigens hier.

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