Omega Luxusuhren, verkauft über Instagram

1 / 21

„"Speedy Tuesday": Auch Fans sind mit ihren Ideen willkommen, selbst wenn sie noch keine Kunden sind", erklärt Aeschlimann. Was nach einer schwülstigen Charme-Offensive klingt, ist jedoch Tatsache. Eine Online-Community an Omega-Fans schloss sich 2017 zusammen...

Foto: Omega
2 / 21

... und bat um eine modifizierte Neuauflage der Ikone „Speedmaster Alaska Project III“, die Omega 1978 für die NASA herstellte. Aeschlimann ließ sich zusammen mit Nick Hayek, dem Konzernboss der Swatch Group, mutig darauf ein und landete...

Foto: Omega
3 / 21

... mit dem Modell „Speedy Tuesday" einen Coup: Auf Instragram waren in 4 Stunden 15 Minuten die 2012 limitierten Exemplare ausverkauft – und fast 11 Mio. Euro Umsatz erzielt.

Foto: Omega
4 / 21

Vor wenigen Wochen folgte die zweite Speedy Tuesday und war sogar noch erfolgreicher: alle 2012 Exemplare waren in nur einer Stunde und 53 Minuten ausverkauft. Das Design der „Speedmaster Speedy Tuesday 2 Ultraman Limited Edition" erinnert an die japanische Science-Fiction-Serie Ultraman aus den späten 1960er-Jahren. Das kräftige Orange am Armband, auf dem Sekundenzeiger und der Lünette entspricht exakt...

Foto: Omega
5 / 21

... den farbigen Kampfanzügen der heldenhaften Monster-Attack-Teams aus dem Film. Unter Schwarzlicht wird ein weiteres Gimmick sichtbar: bei 9 Uhr erscheint die Silhoutte von Ultramans Kopf. Wer schnell genug klicken konnte, musste für die Sci-Fi-Uhr 6020 Euro zahlen.

Foto: Omega
6 / 21

Spacig wirkt auch die nächste Weltpremiere: erstmals in der Uhrmacherei wurde ein Handaufzugswerk sogar mit der Struktur der Mondoberfläche beschichtet.

Foto: Omega
7 / 21

Es tickt in Omegas neuer Monduhr „"Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8", Kostenpunkt 8900 Euro.

Foto: Omega
8 / 21

Omega-Chef Raynald Aeschlimann (links) ist seit 30 Jahren in der Branche tätig, davon 22 Jahre bei Omega, seit 2016 dessen Präsident und CEO. Zudem ist er Vorstandsmitglied des Verbands der Schweizerischen Uhrenindustrie FH. Mit dem Top-Werbeträger George Clooney (rechts) verlängerte Omega kürzlich seinen Vertrag.

Foto: Mike Marsland/Getty Images for O
9 / 21

Seit 1995 trägt James Bond regelmäßig Uhren von Omega, die oft mit Gadgets des Entwicklungslabors von Q ausgestattet sind. Im Realen überzeugt sich Darsteller Daniel Craig schon mal persönlich in der Manufaktur von der Fertigung. Das aktuelle Agentenmodell besitzt neue Hightech-Features und...

Foto: Omega
10 / 21

... heißt „Seamaster Diver 300M". Die überarbeitete Taucheruhrenlinie punktet jetzt mit einer kratzfesten Lünette, einem Keramikzifferblatt, das nicht ausbleicht und ist als Master Chronometer doppelt zertifiziert. Ohne Selbstverteidigungs-Gadgets à la James Bond kostet sie etwa 4400 Euro.

Foto: Omega
11 / 21

"Wichtig ist, dass unsere Testimonials die Markenwerte anschaulich teilen und Millennials ansprechen", sagt Aeschlimann und engagierte kürzlich Kaia Gerber. Sie ist die neue Version des Supermodels, Influencerin mit 3,2 Millionen Followern und...

Foto: Omega
12 / 21

... Cindy Crawfords 16-jährige Tochter. Ihre Mutter (Bild) steht bei Omega schon seit 1996 unter Vertrag und wirkte an der Gestaltung einiger Damenmodelle mit.

Foto: Omega
13 / 21

Seit den Sommerspielen 1932 ist Omega, mit kurzen Unterbrechungen, für die Zeitmessungen olympischer Wettkämpfe verantwortlich. Aschlimann pflegt gute Kontakte auch zum IOC-Mitglied Albert II. Prinz von Monaco (rechts).

Foto: Omega
14 / 21

Glorreiche Olympioniken aus Stahl: dieses Jahr stellt Omega die fünf Master Chronometer als „Seamaster Olympic Games Collection Limited Edition" aufs Treppchen. Sie sind an den Stil der Olympia-Stoppuhren von 1976 angelehnt, besitzen das Automatikkaliber 8800 mit Co-Axial-Hemmung und garantieren eine präzise 55-stündige Laufzeit. Ab 5000 Euro lässt damit antreten.

Foto: Omega
15 / 21

Letzten November eröffnete der Swatch Group Boss Nick Hayek Omegas neue Hightech-Manufaktur in Biel. Aktuell ist dort auch ein Museum im Bau, das voraussichtlich noch 2018 eröffnen soll.

Foto: Omega
16 / 21

Seltene Einblicke: Besucher können mit Voranmeldung eine geführte Tour durch die Manufaktur erleben.

Foto: Omega
17 / 21

Alle Räume sind nach ISO-Norm 5 staubfrei, also fast klinisch rein, weshalb Besucher die Räume nur durch Glasscheiben besichtigen können. Zu sehen ist auch...

Foto: Omega
18 / 21

... das Herzstück der Manufaktur: ein automatisiertes Hochregallager, das sich über drei Etagen erstreckt, in dem über 30.000 Kisten mit allen notwendigen Uhrenkomponenten lagern. Roboter führen pro Stunde bis zu 1400 Bewegungen aus und die Teile gelangen mit einer Geschwindigkeit von 4 Metern pro Sekunde zu den Uhrmachern. Das spart Zeit – früher musste man sie selber im Lager holen.

Foto: Omega
19 / 21

Zudem trimmt Omega seine Master-Chronometer-Modelle im Prüflabor mit Foltermethoden auf Höchstleistung: Das zertifizierte Chronometer besteht bis 15.000 Gauß Magnetismus...

Foto: Omega
20 / 21

... meistert die tägliche Gangpräzision von 5 Sekunden...

Foto: Omega
21 / 21

... ist mindestens 10 bar wasserdicht und gewährleistet 4 Jahre Garantie.

Foto: Omega
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.