Oman Wüstenerfahrungen

Einsame Sandwüsten, grüne Oasen, schroffe Gebirge: Der Oman ist rau und exotisch, aber gleichzeitig weltoffen und wohlhabend. Tradition und Moderne überlagern sich auf eine ruhige, nahezu behäbige Art und Weise. Der Reisende bewegt sich träumend zwischen den Zeiten.
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Karge Landschaft: Die Höhenzüge des Dschabal al-Achdar sind baumlos und schroff, die Lufttemperatur im Gebirge kühlt sich angenehm ab.

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Eindrucksvoll: In der Großen Sultan-Qabus-Moschee in Maskat könnte man vom Boden essen - der großzügige Herrscher hat sich das tadellos gepflegte Gotteshaus einiges kosten lassen.

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Sand wohin man auch schaut: Nur mit einem Allrad-Fahrzeug ist dem distanzlosen Terrain der Wahiba Sands beizukommen - aber das Fahren auf Sand hat seine Tücken

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Festungsanlage: Vom wuchtigen Wehrturm des Forts fällt der Blick des Reisenden über die Palmenhaine der Oasenstadt Nizwa. In vergangenen Jahrhunderten war die Festung eine perfekte Verteidigungsanlage.

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Knochenjob: Abdullah Saif Al Saqri und seine Familie stellen Rosenwasser aus den Blüten der omanischen Bergrosen her

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Dromedare am Rande des Ras al Wahiba: In den Wüstencamps der Beduinen kommen Touristen den Lasttieren ganz nahe.

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Auf dem Markt: Interessierte Kundschaft verhandelt auf dem Souq von Nizwa über den Preis verschiedener Gewehre.

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Das Royal Opera House Muscat hat die Grenze vom Prunk zum Protz schon überschritten. Anmutige Stimmen sollen hier verschiedenen Kulturen zusammen bringen.

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An der Quelle: Das Wadi Bani Khalid schimmert türkis in der Mittagssonne - sein Wasser speist die üppige Vegetation der kleinen Oase.

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Luxus in der Wüste: Trotz der menschenfeindlichen Umgebung müssen Touristen in den Sterne-Camps am Rand der Wahiba Sands nur auf wenige Annehmlichkeiten verzichten.

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