Olympia 2016 Die sportlichsten Luxusuhren

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Glorreiche Olympioniken: Omega stellt für Rio drei Chronographen als 'Kollektion Olympic Offical Timekeeper' aufs Treppchen. Sie sind an den Stil der Stoppuhren angelehnt, ...

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... mit denen Omega 1932 erstmals die Zeitmessung bei olympischen Spielen übernahm. Die Retro-Modelle...

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... besitzen das Handaufzugskaliber 3203 mit Kolonnenrad und Co-Axial-Hemmung und ...

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... als zertifiziertes Chronometer ist eine präzise 55-stündige Laufzeit garantiert.

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Alle drei 39 Millimeter großen Olympioniken, je limitiert auf 188 Exemplare, sind mit ...

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... einer Sondergravur auf dem Gehäuseboden und quasi mit einer Goldmedaille geehrt – aus Gelb- oder Rotgold für 13.900 Euro, aus Weißgold für 14.900 Euro.

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Als weiteres Olympia-Modell kommt von Omega die 'Seamaster Diver 300M Rio 2016 Limited Edition'. Immerhin sollen 3016 Exemplare von der Taucheruhr mit Automatikwerk aufgelegt werden.

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Das schwarze Zifferblatt mit Wellenmuster erinnert an den Bodenbelag der Promenade Copacabana und die Zahlen auf der schwarzen Lünette in Rot, Grün, Gelb und Blau an die fünf Farben der Olympischen Ringe.

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Um die Kriterien einer Taucheruhr zu erfüllen, ist die Lünette einseitig drehbar und die Uhr ist reichlich mit Leuchtmasse ausgerüstet, um auch bei dunklen Lichtverhältnissen gute Ablesbarkeit zu bieten.

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Den Gehäuseboden des Edelstahlmodells zieren das Emblem der Olympischen Spiele 2016 und die durchnumerierte Limitierung. Dahinter arbeitet ein Automatikwerk mit Omegas präziser Co-Axial Hemmung. Ein Heliumventil zählt ebenso zur Ausrüstung, ...

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... wie 30 bar Wasserdichtigkeit und eine schmucke Uhrenbox. Alles zusammen für 4100 Euro.

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Doping für Uhrenfreaks: das fünfte Modell der diesjährigen Olympia-Kollektion von Omega nennt sich 'Seamaster Bullhead Rio 2016'. Erstmals lancierte Omega 1969 einen Bullhead-Chronographen, dessen Start- und Stoppdrücker am oberen Ende des Gehäuses platziert waren, was eben wie ein Bullenkopf aussieht. Eine sehr nutzerfreundliche Konstruktion, da sich die Zeiten noch schneller stoppen lassen.

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Von der Neuauflage existieren nur 316 Exemplare. 7600 Euro sollte der Edelstahl-Chronograph mit automatischem Co-Axial Kaliber und Chronometer-Zertifikat kosten. Auch hier erinnern die Farben Rot, Grün, Gelb und Blau auf den Nähten und dem Zifferblatt an die Olympischen Ringe.

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Gold, Silber, Bronze: – damit zollt Omega den 27. Olympischen Spielen symbolisch Tribut. Auf 42,6 mal 46,2 Millimetern würdigt der Chronograph 'Speedmaster Mark II Rio 2016' die drei Medaillen mit seinen Totalisatoren. Hinzu kommt...

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... die Olympia-Gravur auf dem Gehäuseboden und die Nummerierung der gesamt 2016 gefertigten Exemplare. Hohe Ausdauer liefert das Automatikwerk mit einer konstanten 52-stündigen Laufleistung. 4800 Euro.

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Hochdekoriert: Ausnahmeschwimmer und Weltathlet Michael Phelps könnte sich mit gesamt 18 Gold-, zwei Silber- und zwei Bronze-Medaillen dekorieren, die er alle bei Olympischen Spielen gewann. Der bisher erfolgreichste Olympionik schmückt sich jedoch als Markenbotschafter von Omega mit der Taucheruhr 'Seamaster Planet Ocean 600M Co-Axial Master Chronometer Chronograph'.

Foto: Omega / Brandon Kidwell
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Gut bestückte 45,5 Millimeter Diagonale misst die 'Seamaster Planet Ocean 600M Co-Axial Master Chronometer Chronograph', was jedoch an dem 1,93 Meter großen Weltathleten eher passgenau wirkt. Die Taucheruhr ist für ihre Ganggenauigkeit sowie Robustheit sogar doppelt Chronometer-zertifiziert und obwohl sie einen Saphirglasboden besitzt, bis 60 bar wasserdicht. Omega möchte eben stolz das...

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... Automatik-Kaliber 9900 zur Schau stellen, das dank einem Doppelfederhaus 60 Stunden Gangreserve meistert. Die kratzresistente Keramiklünette ist einseitig drehbar und mit einer Taucherskala aus Liquidmetal bestückt.

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Der Mensch gewordene Delphin: der 31jährige Michael Phelps wollte eigentlich vor vier Jahren seine Karriere beenden. Das Rentner-Dasein missfiel ihm jedoch, weshalb er dieses Jahr in Rio zum sechsten Mal an Olympischen Spielen teilnimmt.

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Insgesamt elf Varianten aus Edelstahl, Titan oder Rotgold, mal mit Textil-, Metall- oder Lederarmband existieren von der Omega 'Seamaster Planet Ocean 600M Co-Axial Master Chronometer Chronograph'. Noch stehen die Preise nicht fest, da die Modelle frühestens Ende Juli auf den Markt kommen.

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Die heimliche Liebe von Michael Phelps: Im Interview gesteht er, "der Black Black gilt meine wahre Liebe". Gemeint ist damit der pechschwarze Chronograph 'Speedmaster Dark Side of the Moon Black Black', den Omega 2015 für 10.400 Euro lancierte. Phelps Begründung: "Die Uhr ist genial und man sieht sie nicht täglich".

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Bei dem Weltspektakel in Rio werden in 28 Sportarten in insgesamt 306 Wettbewerben olympische Medaillen vergeben. Verantwortlich für alle Zeitmessungen und präzisen Ergebnisse ist Omegas Schwesterfirma 'Swiss Timing', allen voran der Schweizer CEO Alain Zobrist. Sein Rezept, um solch ein Event gut zu überstehen: "Man darf eben keine Fehler machen".

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Mit den ersten Vorbereitungen für Rio begann man bei Omega schon vor drei Jahren. Ob im Kontrollzentrum oder hinter den Kulissen, insgesamt sind für die Zeitmessung 480 Profis und 850 geschulte Freiwillige im Einsatz. Ihre Ausrüstung ...

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... wiegt alles in allem 480 Tonnen. Während der Spiele werden täglich ein Petabyte Daten über 200 Kilometer Kabel auf knapp 1000 Servern landen, an die 12.000 Desktop-Computer angeschlossen sind.

Foto: Internationales Olympische
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Etwas größer als eine Pralinenschachtel: als Herzstück für die Verarbeitung der Messergebnisse bezeichnet Alain Zobrist den Quantum Timer. Das Zeitmessinstrument operiert mit der irrwitzigen Präzision von einer Mikrosekunde, misst simultan 16 Zeiten und verarbeitet die Ergebnisse, damit diese innerhalb von 0,3 Sekunden auf allen Ereignistafeln im Stadion und auf den meisten TV-Bildschirmen erscheinen.

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Die Schwimmer sind die einzigen Sportler, die ihre Zeit selber stoppen, indem sie am Ziel eine Anschlagsmatte mit mindestens 1,5 Kilogramm Druck berühren. Um Fehler zu vermeiden, zeichnet eine Backup-Kamera mit 100 Digitalbildern pro Sekunde über jedem Startblock alles auf. Erstmals ...

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... führte Omega diese neuen Schwimmer-Startblöcke, die auch einen Fehlstart erkennen, 2008 als Test und 2012 offiziell bei den letzten Olympischen Sommerspielen ein. Sie kommen auch in Rio zum Einsatz.

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1948 feuerte Omega noch den Startschuss mit einer Pistole ab, die mit einem Zeitmessgerät gekoppelt war. Wenige Jahre später kam ein elektronisches Start-Gerät zum Einsatz. Der Vorteil: Das Signal lässt sich gleichzeitig auf Lautsprechern verteilen, die hinter den Athleten angebracht sind und der Schall kommt bei allen Teilnehmern gleichzeitig an. Das Grundprinzip ...

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... hat sich bis heute nicht geändert. Die Form des Start-Geräts ähnelt noch der ursprünglichen Pistole und den Namen hat sie auch behalten – Starting-Pistol.

Foto: Omega
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Der elffache Weltmeister und sechsfache Olympiasieger im Sprinten, Usain Bolt, gilt als einer der Superstars der diesjährigen Sommerspiele. Am Tag der Schlusszeremonie wird der Jamaikaner übrigens seinen 30. Geburtstag feiern. Zuvor strebt er dort an, ...

Foto: Hublot
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... sein goldenes Triple-Triple zu erreichen und verkündet: "Ich möchte 2016 zu einem unvergesslichen Jahr machen. Ich möchte mit einem Big Bang aufhören". Auf die Frage, ob er dann Uhrmacher werden möchte, meint Bolt lachend: "Oh nee, dafür bin ich nicht geduldig genug. Ich trage lieber die Uhren, als sie zu fertigen". Den aktuell ...

Foto: Hublot
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... schnellsten Mann der Welt holte nämlich der LVMH-Uhrenboss Jean-Claude Biver als Markenbotschafter für Hublot an Bord. Der Jamaikaner besitzt 15 Uhren besitzt und gestaltete angeblich die zwei neuen Hublot-Modelle persönlich mit: "Gold ist natürlich meine Lieblingsfarbe", erklärt Bolt mit einem Augenzwinkern.

Foto: Hublot
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Kein Wunder, dass eines der zwei Bolt-Modelle vor Gold nur so strotzt. Das Goldstück von Hublot namens 'Big Bang Unico Usain Bolt Gelbgold' ist auf 100 Exemplare limitiert, ...

Foto: Hublot
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... das goldene Kalbslederarmband ist mit dem Muster der Nationalflagge Jamaikas geprägt, woran auch die grünen Skalen erinnern.

Foto: Hublot
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Der Flyback-Chronograph mit automatischem Aufzug zeigt bei genauem Hinsehen eine weitere Eigenschaft von Bolt: Seine typische Pose, die Insider 'Lightning Bolt' nennen, dient als separate Sekunde. Der zentrale Sekundenzeiger ist zudem wie ein Blitz geformt. Wer an der Weltspitze mithalten will, sollte bereit sein, dafür 41.400 Euro aufzubringen.

Foto: Hublot
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"Wenn ich mal zwei Uhren trage, geht es mir nicht um eine zweite Zeitzone, sondern um Abwechslung", begründet Usain Bolt das Duett an seinen Handgelenken.

Foto: Michelle Mussler
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Bei der zweiten Variante, dem All-Black-Modell von Hublot, liegt die Limitierung bei 250 Exemplaren.

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Das Gehäuse besteht aus kratzfester Keramik und die Lünette ist mit sechs Goldschrauben befestigt, die für die sechs olympischen Goldmedaillen des Super-Sprinters stehen. Auch hier treibt Hublots Manufakturkaliber mit Automatik...

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... den Ausnahme-Chronographen an. Die "Big Bang Unico Usain Bolt All Black" mit 45 Millimetern Durchmesser ist ideal für den 1,95 Meter riesigen Weltathleten bemessen. 21.700 Euro.

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Ob für Usain Bolt oder für die anderen Sprinter – Omega stellt die komplette Messtechnik bei den Olympischen Spielen, inklusive der Startblöcke. Dahinter steckt weit mehr Technik als der erste Blick vermuten lässt. Sie sind mit ...

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... Fehlstartsensoren ausgestattet, die mit dem Startsignal und Lautsprechern gekoppelt sind und über den Druck die Reaktionszeit in Millisekunden des Athleten messen.

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Beim Zieleinlauf kommt vierfaches Hightech zum Einsatz: eine Außenfeldkamera zeichnet den Lauf in einem anderen Winkel auf als die Feldkamera. Die Fotofinish-Kamera filmt zusätzlich das Geschehen und korrespondiert mit Fotozellen. Kurzum, ein Zieleinlauf wird mindestens von vier separaten Instrumenten verfolgt und gemessen.

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Zwei Fotozellen, die wie Lichtschranken funktionieren, dienten bisher im Ziel als wesentliche Zeitmesser. Dieses Jahr jedoch ...

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... findet eine Weltpremiere für die Weltrekorde statt: bei den Olympischen Sommerspielen 2016 führt Omega erstmals vier Fotozellen in der Zielerfassung ein. Um den Körper noch präziser und umfangreicher erfassen zu können, werden auf der Höhe des Kopfes, der Brust, des Bauches und der Hüfte die Zeiten gemessen.

Foto: Omega
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Ganz anders in Tokio, als 1964 noch handfeste Manpower an der Ziellinie gefragt war: Die Richter beobachteten und stoppten von Hand mit Omega-Chronographen die Zeiten.

Foto: Omega
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Fehler ausgeschlossen: Solche Digitalbilder bestimmen letztendlich, welcher Athlet aufs Treppchen steigen darf. Sollten mal Unstimmigkeiten aufkommen, beweisen weitere Kamera-Aufzeichnungen die korrekte Zeitmessung.

Foto: Omega
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Zusätzlich geht die sogenannte Scan'O'Vision-Fotofinish-Kamera Myria bei den Olympischen Spielen 2016 an den Start. Sie zeichnet bis zu 10.000 Digitalfotos pro Sekunde auf. Die Highspeed-Kamera ist ...

Foto: Omega
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... eine Kombination aus Zeitdetektor und Chronograph und leistet mehr als das IOC verlangt. Omega kann die Zeitangaben bis zur sechsten Stelle hinter dem Komma problemlos ermitteln, sie dürfen jedoch nicht veröffentlicht werden. Das IOC legte fest, dass Hundertstelangaben das öffentliche Maß aller Dinge sind.

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Bunt wie das Leben in Rio: auch Swatch, eine Schwestermarke von Omega, stellt diese Sommersaison fünf 'Olympic Spirit' Modelle vor. Die Quarzuhren mit Silikonbändern und Plastikgehäuse kosten zwischen 50 und 105 Euro.

Foto: Swatch
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'Olympic Spirit Infrario' heißt diese Swatch-Variante für den Wassersport, die bis zu 20 bar wasserdicht ist und 80 Euro kostet.

Foto: Swatch
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Mit 105 Euro ist die 'Olympic Spirit Rio All Around' zwar das teuerste Olympia-Modell von Swatch, dafür ist die 41 Millimeter große Herrenuhr auch mit Chronographen-Funktionen ausgestattet.

Foto: Swatch
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Bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München schlug die Stunde für Junghans. Die deutsche Uhrenmarke war der offizielle Zeitnehmer und...

Foto: Junghans
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... setzte neue Maßstäbe in puncto präzise Zeitmessung: das Junghans-Technikteam entwickelte Start-Pistolen, die erstmals gleichzeitig ein optisches, akustisches und elektronisches Signal aussandten. Zudem erfanden sie eine Technik aus Doppellichtschranken, Digitaluhren und sogenannten Indikatoren, mit ...

Foto: Junghans
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... deren Hilfe die laufenden Zeiten im Fernsehen gezeigt werden konnten. Ein weiterer Vorteil der Junghans-Technik war, dass erstmals eine eindeutige Analyse der Laufzeit jedes Sprinters ermöglicht wurde und die Zieleinlaufbilder erstmalig in Farbe gezeigt werden konnten.

Foto: Junghans
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Sportlich und farbenfroh geht es diesen Sommer bei Junghans weiter. Clever nimmt die Marke die Olympischen Spiele zum Anlass, um mit sechs neuen Modellen in der Linie '1972 Chronoscope' an die eigene Historie anzuknüpfen. Drei Farbvarianten sind ...

Foto: Junghans
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... mit Quarzwerken bestückt. Das erlaubt den Chronographen bis auf 1/5 Stoppsekunde genau zu messen. Typische Farbakzente und Stilelemente der 70er Jahre lassen die Edelstahluhr zum lässigen Retro-Accessoire avancieren. Wahlweise mit gelochtem Lederarmband im Racing-Look für faire 549 Euro oder...

Foto: Junghans
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... mit mattiertem Edelstahlband für 599 Euro.

Foto: Junghans
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Auf der Höhe der Zeit liegt Junghans mit seinem modernen Solarantrieb: auch bei den drei Versionen der '1972 Chronoscope Solar' erlaubt ...

Foto: Junghans
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... der Chronograph auf die 1/5 Sekunde genaue Zeitmessungen und eignet sich zudem als Taucheruhr. Die Lünette besitzt eine Minutenskala, ist einseitig drehbar und das Edelstahlgehäuse ist bis zu 10 bar wasserdicht. Mit Edelstahlband kostet Junghans' umweltbewusste Taucheruhr 699 Euro und...

Foto: Junghans
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Auch die sächsische Marke Mühle-Glashütte leistet ihren Beitrag zu den Olympischen Spielen 2016: sie unterstützt das Damen-Duo...

Foto: Mühle-Glashütte / Sailing Energy, STG
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... Annika Bochmann und Marlene Steinherr der Deutschen Segel-Nationalmannschaft in der 470er-Klasse. Die beiden Seglerinnen haben es geschafft, sich für Olympia in Rio de Janeiro zu qualifizieren, ihr Wettkampf startet am 8. August.

Foto: Mühle-Glashütte/Bochmann, Steinherr
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Zum 10. Jubiläum der 29er-Kollektion bringt Mühle-Glashütte eine neue Variante der Segleruhr '29er Zeigerdatum'. Auf dem hellblauen Innenkreis verweist ein Zeiger auf das Datum, wohingegen die Sekunden im kessen Rot daherkommen. Dahinter arbeitet das Automatikwerk mit patentierter Spechthalsregulierung, einer integrierten Datums-Schnellkorrektur sowie einem Sekundenstopp, um die Uhrzeit akkurat einstellen zu können. Verpackt in 42,4 Millimeter Edelstahl mit Sichtboden und 10 bar Wasserdichtigkeit für 1490 Euro.

Foto: Mühle-Glashütte
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Selbstbewusst möchte Maurice Lacroix den Olymp mit den sechs Sportmodellen der 'Pontos The Olympians' erobern. Erstmals wurden die farbenfrohen Chronographen 2012 vorgestellt und arbeiten mit dem zuverlässigen Automatikwerk Valjoux 7750. Der Sportspaß kostet etwa 2400 Euro.

Foto: Maurice Lacroix
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