Gehaltssteigerungen in Europa Top- und Flop-Standorte

Seit 2007 haben sie die realen Gehälter, also nach Abzug der Inflation, ganz unterschiedlich entwickelt, notiert "The Guardian" unter Berufung auf OECD-Zahlen. Wo sieht es am besten aus, wo am schlechtesten -zumindest statistisch gesehen?
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In Großbritannien sank das Gehalt zwischen 2007 und 2015 um 10,4 Prozent. Damit ist das Land ganz unten angekommen, wie "The Guardian"  konsterniert schreibt. Das entspricht der Entwicklung in Griechenland. Auch in Portugal sank real das Einkommen.

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Im OECD-Schnitt liegt das Plus bei 6,7 Prozent, hat die OECD ausgerechnet.

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In Frankreich liegt das Lohnplus (real) bei 11 Prozent.

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Noch besser steht Deutschland da - seit 2007 zog der statistische Durchschnittslohn um 14 Prozent an.

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Der Spitzenplatz gebührt Polen - dort zogen die Löhne (freilich nur im Durchschnitt) um 23 Prozent an.

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