Nike vs. Adidas Die neuen digitalen Selbstoptimierer

Armbänder, die einen spielerisch motivieren, sich mehr zu bewegen. Ein Fußball, der Flughöhe und Spin analysiert. Oder Fitness-Gadgets, die einen effektiver trainieren lassen. Die digitale Selbstoptimierung ist ein Riesentrend, von dem auch Sportartikelhersteller wie Nike und Adidas profitieren wollen. manager-magazin.de zeigt, was bereits alles möglich ist.
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Adidas gegen Nike: Der Zweikampf der Konzerne (hier ein Zweikampf zwischen Thomas Müller und Gustavo) hat mittlerweile auch die digitale Späre erreicht.

Foto: Jamie McDonald/ Getty Images
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Voll vernetzt: Die Fortschritte in der Blootooth-Technologie haben bei den Sportartikelherstellern einen regelrechten Innovationschub ausgelöst ...

Foto: Adidas
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... Nike ist mit seinem Fuel-Armband in den USA bereits vor mehr als zwei Jahren gestartet. Das Armband, mit dem man sich Mobilitätsziele setzen und sich mit Freunden messen kann, gibt es in unterschiedlichen Farben und Ausführungen. Es kostet rund 110 Euro. Darüber hinaus verkauft Nike auch klassische Laufuhren, mit der sich Trainigsverläufe aufzeichnen und später auswerten lassen ...

Foto: Nike
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.. auch Adidas ist im Bereich Wearables aktiv. Sein neues Fit Smart Armband erfasst - wie die Geräte anderer Hersteller auch - Puls, Kalorienverbrauch, Schrittzahl, Laufdistanz und Schrittfrequenz. Zudem gibt es unterwegs per LED-Beleuchtung und Vibration Hilfestelllung bei der Optimierung des Trainings ...

Foto: Adidas
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.. als klassische Fußballmarke bedient Adidas auch das Klientel der Fußballer. Sein mit Sensoren bestückter micoach Smart Ball, überträgt per Bloottooth Daten zu Schusstechnik, Schusskraft und Spin an das Smartphone - mit Hilfe derer der Trainierende dann an seiner Technik arbeiten kann ...

Foto: Bob Zaikoski / Adidas
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... mit der an Schnürsenkeln befestigbaren micoach speed cell lassen sich Geschwindigkeit- und zurückgelegte Entfernungen auswerten ...

Foto: Adidas
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.. und mit dem miCoach Heart Rate Monitor Belastung und Herzaktivität überwachen ...

Foto: Adidas
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... mit ihren Aktivitäts-Trackernsind die Sportartikler allerdings nicht alleine. Zu den Wettbewerbern, die sich mit ihren Armbändern aber eher an Durchschnittsbürger denn an Extremsportler richten, gehören auch der Lautsprecher-Hersteller Jawbone mit seinem Band Jawbone up ...

Foto: Jawbone
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... oder der US-Anbieter Fitbit, der besonders in den USA bei Kunden sehr erfolgreich ist. Allerdings musste das Unternehmen wegen Hautunverträglichkeiten vor kurzem eine Million seiner Arbänder zurückrufen ...

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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... und auch Tech-Hersteller wie Samsung, hier das Gear-Fit-Armband, wollen vom Wearables-Boom profitieren.

Foto: Matthias Kremp