Neues Werk in Ruanda Volkswagens Afrika-Versuch

VW will künftig Autos in Ruanda bauen. Gerade hat der Konzern sein erstes Werk dort eröffnet. Doch was erhofft sich das Unternehmen in einem Land, in dem sich die wenigsten Menschen einen Neuwagen leisten können?
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Das VW Werk soll in der Special Economic Zone in der Nähe des Flughafens eröffnet werden. Ruanda lockt ausländische Investoren mit Steuergeschenken. Ab 50 Millionen Investitionsvolumen gibt es sieben Jahre Steuerfreiheit im Land.

Foto: Susanne Krauß
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Schon ab Mai sollen die ersten VW-Neuwagen durch Kigalis Straßen rollen. Im Hintergrund ist Kigalis Convention Center zu sehen.

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Bisher sind in Ruandas Straßenverkehr vor allem Gebrauchtwagen zu sehen, die vorrangig aus Japan importiert werden. Ab Mai sollen mit Varianten des Golf, Passat und einem Geländewagen die ersten Fahrzeuge "made in Rwanda" zu kaufen sein.

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Clare Akamanzi, Chefin des Rwanda Development Boards, sprach von einem historischen Tag. Neben ihr VW-Mann Thomas Schäfer.

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