Neue Apple-Laptops Schärfer, dünner, schneller

Apple hat bei seiner Präsentation für Überraschungen gesorgt: Kein neues iPhone, kein Fernseher. Dafür spendiert der Konzern dem Macbook Pro die Display-Technik des iPads, bessert beim Sprachassistent Siri nach - und teilt mächtig gegen Google aus.
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Paukenschlag zum Auftakt: Apple-Marketingchef Phil Schiller präsentierte zu Beginn der World Wide Developer Conference (WWDC) in San Francisco die neue Laptop-Generation. Die größte Neuerung ...

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... ist das Display des Macbook Pro. Das Top-Gerät verfügt nun wie das iPad und das iPhone über ein 15,4 Zoll-Retina-Display. Es heißt so, weil ...

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... es eine Auflösung von 2880 mal 1800 Bildpunkten schafft. Das sind zweieinhalb Mal so viele Bildpunkte wie bei einem ....

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... Full-HD-Fernseher. Damit sollen mit bloßem Auge keine einzelnen Bildpunkte mehr wahrnehmbar sein.

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Abgespeckt: Das neue Macbook Pro soll den Windows-Ultrabooks die Stirn bieten. Es ist 1,9 Zentimeter dick und wiegt ...

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... rund zwei Kilo. Viel Neues steckt auch im Inneren: Vierkernprozessor, bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 768 Gigabyte Flashspeicher sind möglich. Der Akku ...

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... soll sieben Stunden im Betrieb durchhalten. Im Standby geht dem neuen Macbook Pro laut Apple erst nach 30 Tagen der Strom aus.

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Kontaktfreudig: Erstmals kommen bei Apple USB 3.0-Schnittstellen zum Einsatz.

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Ein Blick ins Innere: Ob die Festplatte auch vom Käufer gewechselt werden kann, ist noch fraglich. Beim Nachrüsten gilt Apple als sehr teuer. Auch das High-End-Modell ist wie zu erwarten nicht ganz günstig ...

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... 2279 Euro kostet die günstigste Konfiguration in Deutschland. Auch die kompaktere Laptop-Reihe Macbook Air wurde überarbeitet und verfügt über einen neuen Prozessor, bessere Grafik und USB 3.0-Anschlüsse.

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Der Puma kommt: Auch neue Versionen der Betriebssysteme wurden bei der WWDC vorgestellt: Für Rechner OS X Mountain Lion (Puma) und iOS 6 für mobile Geräte.

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Neue Funktionen für iPhone und iPad: Apple-Manager Scott Forstall stellte den neuen Kartendienst vor. Google Maps soll damit von den Apple-Geräten verbannt werden. Von einigen Städten gibts es fotorealistische 3D-Versionen.

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Ruhe bitte Der "Do not Disturb"-Modus verhindert, dass das Telefon nachts Geräusche von sich gibt oder den Bildschirm einschaltet.

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Erste WWDC ohne "one more thing": Anders als sein Vorgänger Steve Jobs wartete Apple-Chef Tim Cook nicht mit einer Überraschung zum Schluss der Präsentation auf.

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Die Fangemeinde: Rund 5000 Apple-Jünger verfolgten die Show im Moscone Center in San Fracisco.

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