Nach Co-working kommt Co-living Luxus-WGs für Berufstätige

Mit ihren so genannten Co-Working-Spaces haben sich Anbieter wie das US-amerikanische Start-up WeWork längst zur Alternative für eigene Büros entwickelt. Jetzt haben einige Betreiber mit "Co-Living" eine neuen lukrative Lücke entdeckt. WGs für Berufstätige mit Community-Abschluss.
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WeWork das mit 16 Milliarden Dollar bewertete US-Start-up bietet mittlerweile auch in vielen europäischen Metropolen so genannte "Co-Working-Spaces" an ...

Foto: WeWork
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.. neben Büros und Konferenzräumen in den verschiedensten Designs ..

Foto: WeWork
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.. und Größen verfügen die Büroetagen der Kette ...

Foto: WeWork
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.. auch immer über diverse Räume, in denen die Mieter einfach einen Kaffee trinken ...

Foto: Lauren Kallen/ WeWork
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... Zeitschriften lesen ...

Foto: WeWork
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... und vor allem mit anderen Mietern netzwerken können. Zu diesem Zweck gibt es auch eine extra WeWork-App, über die man sich im sozialen Netzwerk des Startups beispielsweise professionelle Verstärkung von anderen Mietern anfordern kann ...

Foto: WeWork
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... Um den Bedürfnissen seiner Kunden noch weiter entgegen zu kommen - und damit gutes Geld zu verdienen - hat WeWork sein Geschäftsmodell nun auch auf Übernachtungen ausgeweitet...

Foto: welive
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... in der New Yorker Wall Street betreibt die WeWork-Ausgründung WeLive bereits einen von bislang noch wenigen Co-Living-Spaces. Ein Geschäftsmodell das in den kommenden Jahren massiv ausgebaut werden soll. Neben einem eigenen, nicht unbedingt großzügigem Zimmer ...

Foto: WeLive
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... können die Mieter dort Gemeinschaftseinrichtungen wie Küchen ...

Foto: WeLive
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... oder gemeinsame Essräume nutzen. Ärger um den Putzplan wie in anderen WGs gibt es nicht - vom Klopapier über die Reinigung wird den Mietern alles aus der Hand genommen.

Foto: Lauren Kallen/ WeWork
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Auch die britische Kette Soho-House bietet ihren Mitgliedern bereits seit längerem Unterkünfte an ...

Foto: Soho House
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... wer zum Club gehört, kann beispielsweise im Berliner Soho-House auch für längere Zeit in hauseigenen Apartments übernachten ...

Foto: Soho House
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... anders als bei WeWork sind dort Einrichtungen wie die Küche allerdings privat ...

Foto: Soho House
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... allerdings arbeitet der exklusiven Klubs ebenfalls an der Erweiterung des Wohnmodells. Und dringt gleichzeitig in die Domäne von WeWork und seinen Wettbewerbern vor. Ein erster Co-working-space eröffnete kürzlich in London. Weitere in Los Angeles und Istanbul sollen folgen.

Foto: Soho House