Motorola-Neuheiten Runde Uhr, brillanter Bildschirm

Parallel zur Ifa hat der US-Konzern Motorola in Chicago neue Gadgets präsentiert. Neben einem neuen Highend-Smartphone war die kreisrunde Smartwatch Moto 360 Star der Show. Doch Eindruck machte auch eine fast unsichtbare Neuheit.
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Drahtlos aufladen: Die Moto 360 braucht weder ein USB-Kabel noch einen Ladeadapter. Um den Akku zu befüllen, legt man sie einfach auf ihre Ladestation.

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Traumpaar? So stellt es sich Motorola vor: Am besten sollen sich Kunden Moto X und Moto 360 gleich zusammen kaufen.

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"OK Google": Der kreisrunde Bildschirm verleiht der Motorola-Uhr einen besonderen Charme.

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Ein bisschen Fitness: Wie bei Android-Wear-Uhren üblich, ist auch in der Moto 360 ein Schrittzähler eingebaut.

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Statt Plastik: Mit dem Onlineshop Motomaker kann man sich sein Moto X individuell zusammenstellen. Beispielsweise mit Bambus-Rückseite.

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Geschickter Trick: Weil sich das Handy zu den Kanten hin verjüngt, fühlt es sich schlanker an und sieht schlanker aus, als es ist.

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Geschwungene Linien: Auch weil es keine harten Kanten hat, liegt das neue Moto X gut in der Hand. Die Sim-Karten-Schublade erwartet eine nano-Sim.

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Wenn man so was mag: Wahlweise ist das neue Motorola auch mit einem Lederrücken zu bekommen.

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Old School: Manchem Beobachter wird es bei einem solchen digitalen Ziffernblatt nicht auffallen, dass er auf einen Bildschirm schaut.

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Gutes Bild: Der Bildschirm des Moto X ist gut gelungen. Er zeigt kräftige Farben und Kontraste, ist bis in sehr steile Winkel farbtreu.

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Feiner Unterschied: Betrachtet man Moto 360 und Moto X aus einem schrägen Winkel, fällt auf, wie unterschiedlich die Displays sind.

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Knopf im Ohr: Motorola-Manager Steve Sinclair führt das Bluetooth-Headset vor, mit dem Motorola-Kunden ihre Handys per Sprachsteuerung fernbedienen können sollen.

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