Hotel-Übernahme Wie Mövenpick zur Accor-Gruppe kam

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Mövenpick Hotels: 1966 stieg der Gründer des Unternehmens Mövenpick Restaurants, Ueli Prager, in die Hotelbranche ein. Prager eröffnete damals Hotels in Flughafennähe, zunächst in der Schweiz, später in ganz Europa wie auch in Berlin. Das erste Haus außerhalb Europas eröffnete 1976 in Ägypten.

Foto: Mövenpick Hotels & Resorts
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1992 verkaufte Prager sein Unternehmen an die Mövenpick Holding (66,7 Prozent) und an die Kingdom Group (33,3 Prozent) des saudischen Prinzen Al-Walid bin Talal. Einige Jahre später wurde das Unternehmen in vier getrennte Geschäftsbereiche aufgeteilt.

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Zur Kingdom Group oder mittlerweile Kindom Holding gehören auch Beteiligungen an Fairmont Raffles Hotels wie auch an ...

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... Four Seasons-Hotels. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass sich Al-Walid vom Four Seasons in Beirut getrennt hat. (Hier im Bild das Four Seasons in Budapest)

Foto: Four Seasons Hotel Budapest
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Zu den Mövenpick-Hotels gehören Anlagen wie das Dubai Ibn Battuta Gate,...

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...ein Resorts auf den Malediven, ...

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... das Al Khobar Beach in Saudi Arabien, ...

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... ein Resort in Sharm E Sheikh oder ...

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... das Mövenpick-Hotel im vietnamesischen Hanoi.

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Einer der Treiber für die Expansion im Nahen Osten und Asien war sicherlich CEO Jean Gabriel Pérès, der 1999 bis 2016 die Leitung des Unternehmens inne hatte. Seine Nachfolge übernahm Olivier Chavy.

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Mit der Übernahme durch Accor werden die rund 84 Hotels von Mövenpick in den europäischen Marktführer integriert, zu dem bereits jetzt schon über 4300 Häusern zählen. Als Kaufpreis wurde eine Summe von 482 Millionen Euro genannt.

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