Fünf Geldregeln So kauft man sich glücklich

Geld macht nicht glücklich. Wirklich nicht? Die Wissenschaftler Michael Norton und Elizabeth Dunn haben sich mit der Frage beschäftigt, wie man Geld effektiv in Glück umwandeln kann. Hier sind die fünf Grundprinzipien klugen Ausgebens.
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Erlebnisse kaufen: Wer sein Geld für Reisen oder Konzerte ausgibt, handelt klug - denn schöne Erlebnisse haben nachweislich eine größere und nachhaltigere Steigerung der Zufriedenheit zur Folge als die Anschaffung von Konsumgütern

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Sich etwas Besonderes gönnen: Es ist klug, Verzicht zu üben - und sich den ganz edlen Kaffee so lange zu versagen, bis er wieder etwas Besonderes geworden ist. Gewöhnung senkt die Zufriedenheitswerte.

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Zeit kaufen: Wer durchs Leben hastet, ist unzufriedener. Besonders unzufrieden machen lange und hektische Pendelfahrten zur Arbeit - die vermeintliche günstigere Immobilie weit vor den Toren der Stadt bezahlt man mit teurer Lebenszeit

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Jetzt kaufen, später bezahlen: Auch Warten kann glücklich machen - wenn es nicht nervig ist, sondern mit Vorfreude verbunden. Kluge Unternehmen machen sich diesen Effekt zunutze - und kluge Leute ebenfalls. Es kann lohnen, Anschaffungen oder Erlebnisse im Voraus zu bezahlen. Selbst wenn man rational weiß, dass man bezahlt hat, fühlt es sich dann trotzdem ein bisschen an wie geschenkt - und macht zufriedener.

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Geld in andere Menschen investieren: Wer andere unterstützt, macht sich selbst glücklicher. Das können Freunde, Kinder oder Bekannte sein - oder auch Wohltätigkeitsprojekte, denen man sich nahe fühlt. Geld zu spenden kann nachweislich glücklicher machen, als es für sich selbst auszugeben.

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