Karriere machen wie die Präsidententochter Meeting-Tricks à la Ivanka Trump

Mitte der Woche hat First Daughter Ivanka Trump dem US-TV-Sender CBS ein vielbeachtetes Interview gegeben - mit Nutzwert: Denn Trump lieferte einige der besten Tricks und Kniffe für Interaktionen mit dem Chef. Ein Überblick:
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Ivanka Trump hat in dieser Woche ein vielbeachtetes Interview gegeben - und nebenbei einige höchst hilfreiche Karrieretipps eingestreut. Wir haben die wichtigsten Weisheitskrumen aus ihren Antworten herausgepickt:

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"Sind Sie eine Komplizin dessen, was da im Weißen Haus vonstatten geht?", wollte CBS-Moderatorin Gayle King von Ivanka Trump wissen. Ihre Antwort: "Wenn Komplizin heißt, dass man eine Kraft des Guten sein will, dann bin ich eine Komplizin." "Alternative arguments" könnte man das nennen - im Gespräch mit dem Chef...

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... sähe das dann so aus: "Haben Sie das Projekt endlich fertig?" - "Wenn fertig heißt, dass ich mir ehrlich Mühe gegeben habe, dann bin ich fertig, ja."

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Mäkelt Ihr Chef daran herum, dass Sie zu wenig zur Diskussion beisteuern? Auch dafür hat Ivanka einen Tipp parat: Es gebe verschiedene Arten und Weisen, seine Stimme zu erheben - öffentliches Reden sei nur eine davon. Zwar...

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... äußere sie sich öffentlich nicht zu politischen Fragen: "Wo ich mit meinem Vater nicht übereinstimme, weiß er es allerdings." Vulgo: Wenn Sie nicht wissen, was ich denke, sind Sie vielleicht einfach nicht wichtig genug.

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Möchte dann doch jemand konkrete Inhalte von Ihnen wissen, liefert Trump ebenfalls Sätze für den Spickzettel: "In Zeiten, in denen Lautstärke für das Vertreten von Interessen steht, sehe ich das grundlegend anders." Ebenfalls wichtig: "Ich nehme es hin, wenn mich jemand dafür kritisiert. Andere werden Respekt dafür haben, wenn ich es langfristig hinbekomme."

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Nach der Wahl hatte sich Ivanka Trump zunächst abgelehnt, eine offizielle Rolle in der neuen Regierung zu übernehmen - nun ist sie Assistentin ihres Vaters. Wie kam's? Falls Ihnen jemand Wankelmütigkeit vorwirft, machen Sie's wie Trump: Erzählen Sie, dass Sie "die neue Realität in Echtzeit verarbeiten", dass es ein "organischer Prozess" gewesen sei. Oder, wie es einer deutschen Ikone gerne in den Mund gelegt wird: ...

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"Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern"?

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