McLaren MP4-12C Der kann auch anders

Sabine Prengel fährt gern schnell. Für manager magazin testete die Deutschland-Geschäftsführerin des Möbelherstellers USM den McLaren MP4 12 C Spider. Ihr Fazit: Der Mittelmotor-Bolide taugt sogar für den Alltag.
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Heute geschlossen: Der McLaren MP4 12C Spider mit Testerin Sabine Prengel

mm-Kritik: Seine Fahrleistungen und das unkomplizierte Handling machen den McLaren Spider zum alltagstauglichen Supersportler. Doch der Zentralmonitor in der Mittelkonsole lässt sich im Sonnenlicht - bei geöffnetem Verdeck also prinzipiell - nicht ablesen. Das Navi ist schwer bedienbar, seine Angaben sind lückenhaft bis falsch. Die 6270 Euro Aufpreis für das Gerät sollte man sich sparen.

Technik: V8-Biturbo mit 625 PS/460 kW; Spitze 329 km/h; CO2-Ausstoß 279 g/km.

Preis: ab 231.650 Euro

Foto: Boris Schmalenberger für manager magazin
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McLaren MP4-12C: Der britische Formel-1-Rennstall McLaren baut wieder einen straßenzugelassenen Supersportwagen

Foto: McLaren
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Der Nachfahre: Schon einmal, zwischen 1993 und 1997 fertigte das Unternehmen aus Woking insgesamt 106 Sportwagenmodelle vom Typ F1, von denen 72 Exemplare mit Straßenzulassung verkauft wurden

Foto: McLaren
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Aller guten Dinge sind drei: Die Autos damals waren Dreisitzer, bei dem der Fahrer in der Mitte positioniert war. Das neue Modell ist ein klassischer, zweisitziger Sportwagen mit Türen, die nach vorn und oben aufschwingen. Der Innenraum des Wagens ist für ein Auto dieses Kalibers überraschend bequem und elegant eingerichtet.

Foto: McLaren
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Schlicht und schick: Das Design des Renners stammt von Frank Stephenson, der bereits für BMW und Ford arbeitete, bei McLaren jedoch in einem Mini-Team mit lediglich zwei weiteren Mitarbeitern die Formgebung praktisch im Alleingang bestimmt

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Klare Linien: Das Auto sieht optisch eher unspektakulär aus, vermeidet jegliche Aggressivität und verzichtet auf formale Mätzchen

Foto: McLaren
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Schnelle Gene: Die Technik des McLaren MP4-12C stammt zu großen Teilen aus dem Rennsport stammt

Foto: McLaren
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Meins: Der Motor ist eine Eigenentwicklung von McLaren. Gebaut wird der V8 mit Doppelturbo im Lohnauftrag vom Spezialisten Ricardo.

Foto: McLaren
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Voller Schub: Die Kraftentfaltung des Triebwerks ist beeindruckend. In 3,1 Sekunden ist der Spurt von 0 auf Tempo 100 möglich, in weniger als zehn Sekunden rast der Wagen bereits schneller als 200 km/h.

Foto: McLaren
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Das schnelle Sofa: Mindestens ebenso eindrucksvoll ist die Fähigkeit des Autos, sich auch komfortabel und ganz ohne Spektakel zu bewegen

Foto: McLaren
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