McLaren 650 S Spider Der Flügelspieler

Alle schauen, keiner ist schneller: Eine Ausfahrt mit dem McLaren 650 S Spider kann schon mal Allmachtsfantasien auslösen. Leider hat der Supersportwagen aber auch einen eingebauten Spielverderber.
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Steilvorlage für Angeber: Der McLaren heißt 650 S - in Anlehnung an die PS-Zahl.

Foto: McLaren
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Cleveres Heckteil: Der Flügel stellt sich je nach Geschwindigkeit in einen bestimmten Winkel ein und verbessert damit den Abtrieb des Wagens. Und bei Bremsmanöver stellt er sich senkrecht.

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Anleihen vom Extremisten: Die Frontpartie des 650 S ist vom McLaren P1 entnommen – jenem 737-PS-Monster, das nur 375-mal gebaut wurde und 1,1 Millionen Euro kostet.

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Alles Alcantara: Der Innenraum ist fast komplett mit dem edlen Stoff überzogen. Auf Wunsch gibt es auch eine Lederausstattung.

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V8-Turbo-Benziner: Der Motor sitzt dem Fahrer direkt im Kreuz.

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Auto mit vollem Knall: Im Modus "Sport" wird beim Hochschalten eine Verpuffung in den Endrohren erzeugt; der Zündfunke wird dazu unterbrochen und der Kraftstoff knallt bei der Neuzündung laut.

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Gelb gegen die Gefahr: Aus dem Stand bis Tempo 100 braucht der McLaren 3,0 Sekunden, bis 0-200 km/h 8,4 Sekunden. Die serienmäßigen Karbon-Keramik-Bremsen sollen die Kräfte dabei beherrschbar machen.

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Leicht und fest: Das Chassis ist aus Kohlefaser gefertigt, der Front- und Heckrahmen besteht aus Aluminium.

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