Maserati Die vierte Phase der Beschleunigung

Maserati - ein Name, der bei vielen Menschen großes Kopfkino auslöst. Die manager lounge, Netzwerk des manager magazins, hat daher einen exklusiven Termin organsiert. Mit Vortrag eines Maserati-Experten und gutem Essen. Und natürlich einer Probefahrt.
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Der Dreizack, der "Tridente", ist das Emblem der italienischen Sportwagenmarke. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1914, von Alfieri Maserati. Seitdem bringt Maserati immer wieder Modelle auf den Markt, die die Herzen der Sportwagenfans höher schlagen lassen.

Foto: Maserati
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Den Maserati Biturbo zum Beispiel - aus dem Jahr 1981.

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Oder den Maserati Ghibli, Baujahr 1967. Um ihn ging es nicht im Vortrag von Thomas Rompel - oder nur ein bisschen. Rompel hielt für die manager lounge, das Führungskräftenetzwerk des manager magazins, einen Vortrag - vor Ort bei Maserati in Meerbusch.

Rompel lebte zehn Jahre in Italien und wandte sich erst 1994 der Automobilbranche zu. Heute ist er unter anderem Marketingleiter Deutschland bei Maserati.

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So sieht der Ghibli übrigens heute aus.

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Zwischen 1953 und 1955 wurde der A6 GCS gebaut.

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Der Levante ist neu in der Palette des Unternehmens - ein SUV, ähnlich dem Porsche Cayenne. Unter anderem um solch moderne Fahrzeuge ging es im Vortrag von Rompel - und in der Probefahrt.

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So fühlt sich Maserati an - der GranTurismo, aber auch der Ghibli. Auf dem Beifahrersitz Philipp Lauterbach, Marketingmanager Repräsentanz Maserati Deutschland - und am Steuer Gerald Kleer, Kleer Consult.

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Fazit der fahrenden Teilnehmer: Klasse Sound - kernig, aber nicht zu laut, nicht überheblich, nicht peinlich. Und natürlich eine tolle Beschleunigung.

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Gelände geht immer ... mit dem Levante. Wenngleich die meisten Eigner so eines Gefährts höchstens die Steigung ihrer Garageneinfahrt bezwingen dürften.

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Referent Rompel (rechts) und Frank Burbach, Geschäftsführer der lokalen Maserati-Repräsentanz. Heute hat Maserati, wie Rompel betont, fünf verschiedene Modelle im Angebot - Ghibli, Levante, Quattroporte, GranTurismo und GranCabrio. Und ist in 61 Ländern präsent.

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Nach der Probefahrt: Was macht den Mythos Maserati aus - und wie hält man ihn am Leben? Rompel scheint bei seinem Vortrag die Ideallinie gefunden zu haben, legt man die Konzentration der Zuhörer zugrunde.

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Andreas Blümel von ND New Development (links) und Sascha Bauer von Green Valley Group.

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Annette Leidenfrost und Kai-Erik Stuetz - beide von der Deutsche Invest Immobilien.

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Auch darum ging es - dem GranTurismo MC Stradale 2013. Rompel teilte die Geschichte des Unternehmens übrigens in vier Phasen ein. Die Orsi-Ära, geprägt von Rennerfolgen und den ersten Straßensportwagen. Es folgte die Ära Citroën mit ihren Mittelmotorsportwagen und ambitionierter Technik. De Tomaso brachte die Biturbo-Technik - und unter Fiat wurde die Marke mit Ferrari-Hilfe neu positioniert. Die vierte Phase der Beschleunigung, wenn man so will.

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Jürgen Tusch, Leiter Telekommunikation von RWE International (links) und Enno Fuchs von Adam Opel.

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Offenbar Gesprächsbedarf über Motoren: Stefan Lomberg, Atos IT Solutions and Services (links) und Achim U. Krieger, gryphys Gruppe.

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Badr Moudden, Präsident der local lounge Düsseldorf - und damit Gastgeber des Abends - blickt auf eine gelungene Veranstaltung zurück.

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