Männer-Sonnenbrillen Piloten, Wayfarer und Rockabillies

Rockabilly-Style, Piloten-Coolness oder Wayfarer-Look: Die neuen Sonnenbrillen für Männer nehmen Stilanleihen aus verschiedenen Dekaden. Damit kann jeder gut aussehen - wenn man die Brille richtig kombiniert. Aber wer sagt denn, dass man nur eine braucht?
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Durchblick mit Einblick: Was für Frauen die Handtaschen, das sind für Männer die Sonnenbrillen. Man kann gar nicht genug haben. Für blaue Stunden auch an hellen Tagen empfiehlt sich dieses Modell von Ray Ban.

Foto: Ray Ban
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Stilvoll und souverän: Die Conspiration Pilot Canvas zählt mit ihrem männlichen und stylishen Design zu den erfolgreichsten Modellen von Louis Vuitton

Foto: Louis Vuitton
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Sportiver Verlauf: Bei der Piloten-Sonnenbrille von Tom Ford unterstreichen faszinierende Details aus feinstem, ultra-leichten Titan den Stil.

Foto: Tom Ford
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Zeitgemäß in Himmelblau: Mit dieser Sonnenbrille von Zegna ist man vom Wetter total unabhängig. Die getönten Gläser sorgen dafür, dass der Träger nicht nur gut aussieht, sondern auch einen ständig positiven Durchblick hat. Die feine, leicht mattierte Goldfassung ist ultraleicht.

Foto: Zenga
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Transparenz in starken Stahltönen: In diesem Sommer sind helle, pastellige Farben in der Mode im Trend. Dazu passt diese Sonnenbrille von Baldessarini mit Titan-Fassung und stahlgebürsteten Bügeln besonders gut.

Foto: Baldessarini
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Smarter Blick mit Gucci-Feeling: Die Piloten-Brillen-Typen zeichnen sich durch eine besondere Raffinesse des Steges aus. Gold in Kombination mit Horn gefällt nicht nur jungen Trägern.

Foto: Gucci
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Das neue Original von Ray Ban: Diese Fassung war Vorbild für viele Brillendesigner, denn ihre Form ist einfach unschlagbar. In dieser Saison wird sie in fein gebürstetem Titan angeboten und überzeugt nicht nur Jonny Marr, den englischen Songwriter und Gitarristen.

Foto: Ray Ban
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Kunstvoll und hochkarätig: So zeigt sich die Wayfarer-Sonnenbrille von Baldessarini. Ihr Design zeichnet sich durch die Leichtigkeit von Farben und Material aus - der hellgoldene Rahmen aus Titan ist mit hellen Hornbügeln kombiniert.

Foto: Baldessarini
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Zeitlos: Die Sonnenbrille im Wayfarer Stil von Lozza ist ein Klassiker mit aktuellem Touch. Das Horngestell ist aus tabakbraunem Horn und passt perfekt zur aktuellen Sommermode.

Foto: Lozza
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Detailverliebt: Die Wayfarer-Brille von Baldessarini. Das Horngestell ist mit Titanornamenten im Kühlerhaubenstil gearbeitet.

Foto: Baldessarini
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Grüße von der Safari: Die feine Hornrandbrille im Pilotenstil von Zenga hat einen leichten Retro-Touch, der sich im honigfarbenen Gestell und den dschungelgrünen Gläsern zeigt.

Foto: Zenga
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Fast wie das Original: Die Hornrand-Brille von Giorgio Armani sieht der John-Lennon-Brille sehr ähnlich. Dieses Modell hat wasserblaue Gläser und ist aus leichten Titan.

Foto: Giorgio Armani
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Ohne Verfallsdatum: Klassische Hornrandbrillen sind in jeder Sommersaison angesagt.

Foto: Chopard
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Für Charakterköpfe: Modelle wie diese elfenbeinfarbene Sonnenbrille von Giorgio Armani tragen Männer, die ihren persönlichen Stil pflegen.

Foto: Giorgio Armani
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Zeitgeist im Generationswechsel: Die Rockabilly-Brille im Stil der 1950er Jahre von Louis Vuitton. Der Frontmann Malcolm Ford der Gruppe Dough Rollers ist begeistert vom Rock'n'Roll dieser Zeit. Sein Vater Harrison Ford hatte die Piloten-Brille in den 1970er Jahren bereits zum Star gemacht.

Foto: Louis Vuitton
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Authentisch wie in den 1960ern: So wirkt diese Sonnenbrille aus tabakbraunem Horn von Zegna Ihre von cognacfarben bis stahlgrau verlaufenden Gläser lassen die Sonne erblicken, aber nicht blenden. Dieser Brillentyp gehörte in den sechziger Jahren zur Standardausrüstung des Geschäftsmanns. Heute wieder.

Foto: Zegna
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Farbig wie nie zuvor: So sezten sich die Sonnenbrillen im Punk-Stil der 1980er neu in Szene. Der Gitarrist der Virgins und Bassist der Dough Rollers pflegt seinen Stil mit dem Attirance Modell von Louis Vuitton in einem elektrisierenden Blauton.

Foto: Louis Vuitton
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Nicht für jeden: Farbsonnenbrillen im Punk-Stil der 1980 signalisieren Modebewußtsein und Selbstvertrauen. Das wirkt aber nur, wenn man wirklich dahinter steht.

Foto: Louis Vuitton