Luxusuhren Durch die Branche weht ein neuer Zeitgeist

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Der Investor ...
Alexander Dibelius arrangierte für die Private-Equity-Firma CVC den Doppelcoup: Er kaufte 80 Prozent von Breitling und nimmt Georges Kern an Bord

Foto: Oliver Berg/ dpa
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... und sein Exekutor
Georges Kern kündigte überraschend als Richemonts Uhrenchef, um bei Breitling als Anteilseigner und neuer CEO einzusteigen

Foto: IWC
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Blaupause
In Breitlings neuer "Superocean Héritage II" tickt ein Werk der Rolex-Tochter Tudor. Der Retrostil gefällt dem neuen CEO Georges Kern - und lässt künftiges Design ahnen, ab 3900 Euro.

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Saturiert
Nick Hayek, Präsident der Swatch Group, weltgrößter Uhrenkonzern, besitzt mit Omega schon die zweitgrößte Luxusuhrenmarke - und hatte kein Interesse an Breitling

Foto: REUTERS
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Neues Gesicht
In der "Senator Chronograph Panoramadatum" vereint die sächsische Swatch-Tochter Glashütte Original traditionelle Uhrmacherkunst mit Design, ab 13.200 Euro.

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Für alle Fälle
Vor 15 Jahren entwickelte Mühle-Glashütte mit den Kapitänen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) eine extrem robuste Automatikuhr, die stoßsicher und 100 bar wasserdicht ist. Die Jubiläumsversion der "S.A.R. Rescue-Timer" ist mit Bronzegehäuse, selbstleuchtendem Super-Luminova-Zifferblatt und zwei Wechselarmbändern aus Canvas und aus schwarzem Kautschuk ausgerüstet. 150 Exemplare, 2200 Euro

Foto: Mühle-Glashütte
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Tabubrecher
Jean-Claude Biver, Uhrenboss bei LVMH, verlangt radikal neue Ideen

Foto: Fred Merz / lundi13
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Leichtgewicht
Die "Defy Lab" von Zenith gilt als schnellste, präziseste und leichteste Mechanikuhr. Lediglich zehn Stück, aus Aluminium-Composite. Preis auf Anfrage.

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Im Umbaumodus
Richemont-Patriarch Johann Rupert verjüngt die Führungsriege des Hauses, verlor aber seinen Uhrenchef an die Konkurrenz

Foto: Getty Images
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Pionier
Die erste Smartwatch des Richemont-Konzerns: Montblancs "Summit" für sportliche und viel reisende Geschäftsmänner, ab 890 Euro.

Foto: Jörg Wischmann
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Stilikone
Cartier zelebriert schon seit 100 Jahren klassische Eleganz – Louis Cartier kreierte die rechteckige Tank für den amerikanischen General John Pershing und ließ sich von Panzern des 1. Weltkrieges inspirieren. Zum runden Jubiläum erscheint die "Tank Américaine" aus Edelstahl mit Automatikwerk für 5500 Euro.

Foto: Cartier
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Vorgealtert
Corum hat sein neues Modell "Admiral AC-One 45 Chronograph Bronze" künstlich altern lassen, damit das Gehäuse eine bräunliche Patina besitzt. Dazu farblich abgestimmt ist der Automatik-Chronograph mit einem Teakholz-Zifferblatt ausgestattet. 9900 Euro.

Foto: Corum
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Multitalebt
Drei Patente, sieben Jahre Entwicklung und 15 Funktionen auf nur 43,5 Millimeter – Greubel Forsey lanciert die seltene Kombination aus ewigem Kalender und Äquation, die die Differenz zwischen der wahren Sonnenzeit und der mathematischen mittleren Zeit anzeigt. Die "QP à Équation" aus Weißgold mit Handaufzug ruft stolze 797.000 Euro auf.

Foto: Greubel Forsey
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Blau weiss
Seit diesen Sommer lockt IWC mit einer Boutique in München und der limitierten Handaufzugs-Edition "Portugieser Chronograph Rattrapante Edition Boutique Munich", in Edelstahl 11.900 Euro.

Foto: IWC
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Allrounder
Jaeger-LeCoultre schreibt seit den letzten Monaten wieder steigende Umsatzzahlen – dank einer preisvernünftigen Modellpolitik, wie mit der neuen Alltagsuhr für den Job und die Freizeit, die "Master Control Date" zu 5850 Euro.

Foto: Jaeger-LeCoultre
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Premiere
Erstmalig kombiniert A. Lange & Söhne die zwei Handwerkskünste Gravieren mit Emaillieren auf dem Zifferblatt, das aus Weißgold besteht. Die "1815 Rattrapante Ewiger Kalender Handwerkskunst" erscheint diesen Herbst als exklusive Boutique-Edition von nur 20 Weißgold-Exemplaren und ist mit dem hochkomplexen Handaufzugskaliber L101.1 ausgestattet – 290.000 Euro.

Foto: A. Lange & Söhne
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Top-Seller
Zu einer der umsatzstärksten Marken der Swatch Group zählt Longines mit etwa 1,4 Millionen produzierten Uhren pro Jahr. Grund für den Erfolg sind solide Schweizer Kaliber zu erschwinglichen Preisen. So auch der neu aufgelegte Fliegerchronograph "Avigation BigEye" im Retrodesign mit Automatikwerk für etwa 2500 Euro.

Foto: Longines
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Jubilar
Dieses Jahr legt Omega seinen Kult-Chronographen im damaligen Design seiner Geburtsstunde auf: "Speedmaster 60th Anniversary", 6600 Euro.

Foto: Omega
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Stil zum Einstecken
Piaget legt zum 60. Geburtstags seiner extraflachen Uhrenkollektion "Altiplano" eine Miniedition an Taschenuhren auf – nur 26 Exemplare aus Weißgold mit Automatikwerk zum Preis von etwa 68.000 Euro.

Foto: Piaget
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Erhaben
Rolex bleibt von der Krise verschont, auch weil die Manufaktur bewährte Klassiker zeitgemäß interpretiert und hohe Qualität garantiert – die neue "Oyster Datejust 41" aus Edelstahl und Weißgold, 8500 Euro.

Foto: Rolex
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Revival
Über 50.000 Uhrenfans stimmten online ab, wie Tag Heuers wiederaufgelegte Chronographen-Ikone "Autavia" aussehen soll. 4600 Euro.

Foto: Tag Heuer
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Up-to-Date
Auch bei Vacheron Constantin besinnt man sich auf vergangene Zeiten und stellt zwei Vollkalender-Versionen aus den 1940er Jahren vor. Die "Historiques Triple Calendrier" aus Edelstahl besitzt arabische Anzeigen, die Roségold-Variante eine Mondphase und römische Ziffern. Beide werden von einem Handaufzug angetrieben. 19.300 Euro bzw. 35.700 Euro.

Foto: Vacheron Constantin
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