Kuriose Welt Eine Reise zu den seltsamsten Orten unseres Planeten

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Cementerio de Trenes: Dieser Zugfriedhof liegt am Stadtrand von Uyuni in Bolivien. Reisetipp der Lonely-Planet-Redaktion: "per Taxi zu erreichen; am besten nicht alleine kommen."

Foto: Shutterstock/Vladimir Melnik
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Haus in der Drina: Dieses Häuschen im Grenzfluss zwischen Bosnien-Herzegowina und Serbien wurde in den 1960er Jahren errichtet und danach mehrfach überschwemmt und neu erbaut. Es befindet sich etwa drei Autostunden von Belgrad entfernt. Öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht an diesen Ort, aber das war ja auch die Idee dieser Hütte: Ein bisschen Ruhe und Abgeschiedenheit zu finden.

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Hang Nga Guesthouse: Das Gefühl von Freiheit soll dieses ungewöhnliche Haus vermitteln, das die Architektin und Inhaberin Dang Viet Nga von der Kunst Dalìs inspiriert im vietnamesischen Dalat schuf. Das "Crazy House" präsentiert sich von jedem Blickwinkel aus anders, rechte Winkel finden sich kaum.

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Jigokudani-Onsen:Dieser Affe genießt, was auch Menschen toll finden: Heiße Quellen in kalter Winterluft. Die Rotgesichtsmakaken (oder Schneeaffen) leben als nördlichste Primaten der Welt im japanischen Jigokudani.

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Kaindysee: Ein Erdbeben löste vor mehr als 100 Jahren einen Lawine aus, die einen Damm erschuf und so diesen 400 Meter langen See in Tian Shan, Kasachstan, entstehen ließ. Die Reste etlicher Fichten ragen noch aus der magisch türkischen Wasseroberfläche. Der versunkene Wald ist auch eine Attraktion für Taucher.

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Longyou-Höhlen: Jahrhundertelang dachten die Einheimischen, dass die Teiche dieser Höhlen in der chinesischen Provinz Zhejiang bodenlos seien. Erst 1992 entdeckte man diese handgemeißelten unterirdischen Räume, die etwa 200 v. Chr. entstanden sein sollen. Es gibt 36 von ihnen, jede ist 30 Meter hoch und mit Linien verziert, die in den Sandstein gehauen wurden. Fünf der rätselhaften Höhlen sind für Touristen geöffnet.

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Regenbogen-Eukalyptus: Diese Bäume sehen aus wie ein Gemälde, aber der Effekt ist nicht von Menschen gemacht; die sich abschälende Rinde der Eukalyptusstämme auf Hawai an der Straße nach Hana leuchtet in vielen Farben.

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Santuario de las Lajas: Die Kathedrale im kolumbianischen Narino hängt praktisch über dem Abgrund und ist mit einer Brücke mit der anderen Seite der 100 Meter tiefen Schlucht verbunden. Obwohl sie älter aussieht, ist die prachtvolle Kirche erst 1949 errichtet worden.

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Tal der Geysire: Dieses Becken ist so abgelegen, dass es erst in den 1970er Jahren richtig erforscht wurde. Es liegt auf der Halbinsel Kamtschatka im Osten Russlands und ist nur per Hubschrauber zu erreichen. Aus mehr als 100 Quellen und Geysiren strömt hier Dampf in die eiskalte Luft. Und im engen "Tal des Todes" sterben Tiere, die sich zu nah heranwagen, weil die Konzentration der Vulkangase so hoch ist. Das böse Land Mordor aus dem "Herrn der Ringe" ist nichts dagegen!

Foto: Getty Images/fStop
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Zhangye-Danxia-Geopark: Streifen in Zinnoberrot bis Blassgrün überziehen den 500 Quadratkilometer großen Geopark in der chinesischen Provinz Gansu, wo geologische Bewegungen den Sandstein über 20 Millionen Jahre hinweg zu einem bunten Schichtkuchen gepresst haben.

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Alle Bilder aus Lonely Planets kuriose Welt
Eine Reise zu 360 rätselhaften Orten

Lonely Planet, 304 Seiten, November 2017, 26,90 Euro

Foto: Mairdumont
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