Lithium Das weiße Gold

Lithium steckt in Batterien für Smartphones, Laptops und Autos. Kein Wunder, dass ein regelrechter Run auf das Alkalimetall begonnen hat, wie unsere Übersicht in Bildern zeigt.
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Lithium-Förderung im Clayton Valley, Nevada (USA): Ehemalige Geisterstädte spüren neues Leben. Die Nachfrage nach dem Metall steigt, ebenso der Preis.

Foto: Doc Searls / CC BY 2.0
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Dreieinhalb Autostunden entfernt baut Tesla seine "Gigafactory". Sie soll den weltweiten Ausstoß von Lithium-Ionen-Batterien verdoppeln.

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Die USA verfügen über enorme Lithium-Vorkommen, doch Exportland Nummer eins ist derzeit Chile. In der Atacama-Wüste erfolgt der Abbau im großen Stil (im Bild: die Soquimich Mine).

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Dort werden aus der Tiefe Salzlösungen zu Tage gefördert. An der Oberfläche werden Lithiumverbindungen abgetrennt.

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In Chile baut auch der US-Rohstoffkonzern Rockwood Lithiumverbindungen ab. Er ist auch in Nevada aktiv.

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Riesige Förderbänder transportieren das Steinsalz zur Weiterverarbeitung.

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Salzwasservorkommen gelten als ergiebigste Quelle für die Lithiumproduktion. Wesentlich aufwändiger ist es, das Metall aus Gestein herauszulösen.

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Durch Verdunstung werden die Lithiumverbindungen aus der Sole herausgetrennt und vor Ort zwischengelagert.

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In Form von Lithiumcarbonat wird der begehrte Rohstoff exportiert.

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Der Stoff dient immer stärker zur Produktion von Lithium-Ionen-Batterien.

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Auch Bolivien will sich zu einem der bedeutendsten Lithium-Produzenten emporschwingen.

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Der Salar de Uyuni gilt als eines der weltweit größten Reservoire.

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Staatspräsident Evo Morales will mit dem Lithium-Export die heimische Wirtschaft ankurbeln.

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Das südamerikanische Land will bald 30.000 Tonnen Lithiumcarbonat allein im Salar de Uyuni fördern. Doch die Ausbeutung der Vorkommen in Bolivien kommt nicht recht in die Gänge.

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Ausländische Investoren fürchten eine zu starke Hand des Staates bei ihren Aktivitäten.

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Und so bleibt es in Bolivien bisher weitgehend bei Erkundungsmaßnahmen.

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Somit muss das Land auf große Exporterfolge vorerst warten.

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Dabei steigt die Nachfrage nach Lithium ständig. Von 2009 bis 2014 hat sich die Produktion fast verdoppelt.

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Lithium-Ionen-Batterien sind vor allem für Smartphones und Laptops begehrt...

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... aber auch stationäre Speicher sind im Kommen.

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Sobald sich Elektroautos durchsetzen, dürfte der Hype um das Alkalimetall erst richtig losgehen.

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