Light L16 kommt nach Europa Eine Kamera, 16 Linsen

1 / 9

Sieht so die Zukunft der Fotografie aus? Sechzehn Linsen hat das US-Start-up Light in seine "L16"-Kamera gesteckt. Sie soll riesige, wunderschöne Bilder machen und...

Foto: Light
2 / 9

... auch ohne teures Zusatz-Objektiv große Zoomtiefen erlauben. Die Bilder, die Light selbst mit der L16 geschossen und veröffentlicht hat, sehen spektakulär aus, wie es sich für PR-Material gehört:

Foto: Light
3 / 9

Vor allem die Tiefenschärfe ist ein wichtiger Faktor: Sie lässt sich nachträglich anpassen. Wie stark, zeigt ein kurzer Test im Konferenzraum:

Foto: Dan Krauss / Light
4 / 9

Links ist das mit großer Tiefenschärfe aufgenommene Original zu sehen, rechts die nachträglich mit Lights "Lumen"-Software angepasste Version.

Foto: manager-magazin.de
5 / 9

Bei wenig Licht mache die L16 großartige Bilder, verspricht Light. Erste Tester hatten vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen einiges zu mäkeln - Light will dies mit einem großen Update Anfang April verbessern.

Foto: Mat Rick Photography / Light
6 / 9

Ein Vergleich von iPhone SE (unten) und Light L16 zeigt die große Auflösung. Während beim iPhone die Notizzettel zu einem gelben Block verschwimmen, sind auf dem L16-Bild einzelne Seiten klar zu erkennen.

Foto: manager-magazin.de
7 / 9

Die L16 soll "das große Ausrüstungsset, den Rucksack voller Kram, der eine Tonne wiegt und ein Vermögen kostet", ersetzen, sagt Light-Manager Bradley Lautenbach.

Foto: Light
8 / 9

Im Laufe des Jahres 2018 soll das erste Smartphone mit Light-Technologie erscheinen. Ein erster Dummy zeigt neun ringförmig um eine zehnte herum angeordnete Kameralinsen; wie viele letztlich im fertigen Produkt stecken werden, wollte Lautenbach nicht verraten.

Foto: Light.co
9 / 9

Auch im Auto soll Light-Technologie zum Einsatz kommen - etwa als Kamera-Array im Rückspiegel, mit dem sich autonom fahrende Wagen im Straßenverkehr orientieren.

Foto: Light.co
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.