Lamborghini, Porsche & Co. Pedalen statt PS - die Fahrräder der Autoschmieden

Von Porsche oder Ferrari lassen sich schnelle und exklusive Sportwagen erwarten, viel PS und wenig Platz. Doch Fahrräder? Oh ja, wie die Übersicht der Fahrräder mit PS-Stammbaum zeigt.
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Specialized hat das S-Works McLaren Venge auf die Pneu gestellt - für 20.000 Euro und in Kooperation mit Sportwagenhersteller McLaren. Wer schmückt sich mit wem? Wer weiß. Exklusiv sind Bike wie Boliden gleichermaßen. Verkauft wurden es diese Räder in einer Sonderauktion Beginn 2015.

Foto: Specialized
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Auch Ferrari weiß die PS auf die Straße zubringen und wartet mit einem Rad auf. Genauer, das Fuoriserie. Aus Stahl der Rahmen, eine Gangschaltung fehlt (Singlespeed) - und trotzdem kostet es 11.000 Dollar, also rund 9700 Euro. Immerhin ist der Rahmen mit Walnussholz verkleidet. Und einen kleinen Elektromotor gibt es obendrauf.

Foto: Pininfarina
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Porsche und Zuffenhausen, das sind zwei untrennbar miteinander verwobene Begriffe. Ebenso wie Leistung oder die Zahl 911. Doch eben auch Fahrräder, wie das Bild zeigt. Ein Systembruch? Auch so etwas gehört in die Vita eines Unternehmens, wie der Abschied von der Luftkühlung zeigt. Der Preis des Pedal-Porsches liegt übrigens bei 6500 Euro.

Foto: Porsche
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Auch Fahrräder mit einem Stern gibt es mittlerweile. Denn Mercedes mischt mit. Ein Fitness-Bike wie im Bild, quasi das Rad für alle Lebenslagen, kostet bei den Schwaben 1199 Euro.

Foto: Mercedes-Benz
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Ein Lamborghini zum Treten ist nicht nur etwas für Kinder, auch Erwachsene können so etwas kaufen. Zum Beispiel mit einer Sonderedition der Bike-Schmiede BMC anlässlich eines Lamborghini-Jubiläums. Das Impec Lamborghini kostet 25.000 Euro und ist aus, wie zu vermuten steht, bestem Carbon gefertigt. Teuer? Im Vergleich zu den Autos, der Lamborghini Huracan 580-2 zum Beispiel kostet laut "Autobild"  178.500 Euro, ist das immer noch ein Schnäppchen.

Foto: Lamborghini
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Einst mischte Autobauer Opel ganz vorn im Fahrradgeschäft mit. Nun ist einer der Urenkel des Unternehmensgründers in diesem Segment aktiv. Georg von Opel belebte die Marke Opelit und verkauft darunter Fahrräder. Vom Stadtrad bis zum Racer. Das gezeigte Mountainbike zum Beispiel kostet 3799 Euro. Grundpreis.

Foto: Andreas Fasold / Opelit
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Der Ordnung halber muss gesagt werden, dass oft ein Bike-Hersteller sein Knowhow zur Verfügung stellt, während der Autobauer nur seinen Namenszug auf das Rad klebt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Auch Audi wagt sich auf die zwei Räder - schnell natürlich und aus Carbon gefertigt. 17.500 Euro kostet das Geschoss.

Foto: manager magazin online
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Smart baut kleine Autos für die Stadt - und verkauft auch Fahrräder. Oder besser verkaufte. Denn die Bestände des E-bikes waren Ende 2015 abverkauft. Derzeit denke man über einen Nachfolger nach, zitiert "mbpassion"  einen Unternehmenssprecher.

Foto: manager magazin online
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Bei Kia setzt man auf zweirädrige E-Mobilität.

Foto: manager magazin online
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Retro: Peugeot setzt bei diesem Rad ihrer Urban-Reihe auf die klassische Linie. Irdische 579 Euro soll es kosten.

Foto: Peugeot
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