Lamborghini Huracan Raue Schale, rauer Kern

Die letzten Lamborghini-Premieren waren nichts für zarte Gemüter, zerklüftete Boliden wie Aventador, Veneno oder Egoista waren ein Stresstest für jedes Ästhetikempfinden. Nur der kleine Gallardo übte sich bislang in Zurückhaltung - doch damit ist es beim Nachfolger vorbei.
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Lamborghini Huracan: So sieht er aus, der Nachfolger des Lamborghini-Erfolgsmodells Gallardo.

Foto: Lamborghini
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Kompromiss bei den Kanten: Der Wagen ist eindeutig als Lamborghini zu erkennen.

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Vollgas-Höhle: Wie gewohnt bei Lamborghini besteht auch der Innenraum des Huracan vor allem aus zwei tiefen Sitzbuchten für die beiden Insassen. Der Fahrer blickt auf ein komplett animiertes Cockpit.

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Agressiver Blick: Aus dieser Perspektive sieht das Auto zu Recht furchterregend aus. Im Heck des Wagens schlummern 610 PS Leistung.

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Hart, aber extravagant: Die Federung ist noch immer so hart, dass Untrainierte nach einer längeren Ausfahrt jede ihrer 23 Bandscheiben spüren.

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Fast schon Anmut: Die Seitenansicht zeigt, dass die Lamborghini-Designer durchaus bemüht waren, dem Auto trotz aller noch vorhandenen Ecken und Kanten ein Mindestmaß an Eleganz mitzugeben.

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Der Abschluss: Das Heck ist die dunkle Seite des Huracan, es wirkt abweisend und unnahbar.

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Hauptsache breit: Unter dieser ausladenden Karosserie aus Aluminium und Carbon steckt ein V10-Saugmotor alter Schule - allerdings mit Benzindirekteinspritzung und Start-Stopp-Automatik.

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Es werde Licht: Zackig leuchten die LED-Tagscheinwerfer aus ihren Gehäusen. Wer diesen Anblick im Rückspiegel sieht, räumt wohl ziemlich zügig die Fahrspur.

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