LA Autoshow Die neuen Automodelle in LA

Alle Welt redet von Elektromobilität - doch auf der LA Autoshow fahren die Aussteller in diesem Jahr noch einmal ihren alten Kurs. Jede Menge neue SUVs und Luxus und Leistung sind zu sehen. Aber es gibt Ausnahmen.
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Alfa Romeo wagt sich mit dem neuen Stelvio zum ersten Mal auf Abwege. Der aufgebockte Bruder der neuen Giulia steht auf der Messe als Sportmodell mit 375 kW/510 PS, wird aber auch mit moderateren Motoren angeboten - in Europa schon zur Markteinführung im nächsten Frühjahr auch als Diesel.

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VW hofft, dass der große Atlas mit viel Platz für wenig Geld den verfahrenen US-Karren aus dem Dreck ziehen kann. Schließlich treten die Niedersachsen mit dem in den USA gebauten Modell zum ersten Mal in einem der volumenstärksten Segmente an.

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Rarität: Von der ab 357 000 Euro offenen S-Klasse in der besonders luxuriösen und 463 kW/630 PS starken Maybach-Version entstehen nur 300 Stück.

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PS-Monster: Mercedes zeigt außerdem den AMG GT C Roadster als Konzeptwagen.

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Mini zieht das Tuch vom neuen, rund 20 Zentimeter gewachsenen Countryman, der so vollends zum familientauglichen SUV wird.

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Jaguar hat mit dem I-Pace sein erstes rein elektrisches Fahrzeug angekündigt. 294 kW/400 PS stark, etwa 75 000 Euro teuer, mit 500 Kilometern Reichweite und einem aufsehenerregenden Design, soll er in knapp zwei Jahren beweisen, dass man in einem SUV kein schlechtes Gewissen haben muss. Und zeigt schon heute, dass die grüne Welle in Los Angeles eben doch noch nicht ganz abgeebbt ist.

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