Kriechen wie im Krieg Der Cu-Chi-Tunnel in Vietnam

Im Vietnamkrieg war der Cu-Chi-Tunnel Symbol für den Widerstand der Vietcong. Inzwischen lockt er Millionen Touristen an. Aber in viele Teile des "Spinnennetzes" kommen nur die schlanksten von ihnen hinein.
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Grenzgänger: Ein Junge blickt auf den Flaggenturm von Lung Cu, der am nördlichsten Punkt Vietnams nahe der chinesischen Grenze steht

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Kriegsruinen: Touristen bestaunen die Überreste eines US-Militärflugzeugs im Armeemuseum von Hanoi

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Gut verstecktes Tunnelsystem: Ein junger Soldat demonstriert, wie die Vietkong den Amerikanern entkamen

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Abstieg in das Spinnennetz: Endlos erscheinende Gänge hatten die Vietcong in den Berg gegraben, so entkamen sie immer wieder den amerikanischen Soldaten

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Prominenter Besuch: Im Januar war die argentinische Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner zu Gast in Vietnam und besichtigte auch den Cu-Chi-Tunnel

Foto: REUTERS/ Argentine Presidency
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Schneiderei: Eine Frau bei der Arbeit in Cu Chi - sie näht Uniformen für vietnamesische Soldaten

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Andenken für Besucher: In Touristenshops in Cu Chi werden Mützen und andere Souvenirs verkauft

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Posieren auf dem Panzer: Heute ist der Besuch in dem 200 Meter langen Tunnelnetz eine Mischung aus preiswertem Abenteuer, Erinnerung und Geschichtsunterricht

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