Ponant und Hapag-Lloyd Die neuen Luxus-Expeditionsschiffe

Die französische Reederei Ponant setzt bei ihren Expeditionsschiffen auf Luxus: Zurzeit baut sie an der ersten ihrer vier neuen Jachten und zeigt Fotos von einer Weltneuheit an Bord.
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"Blue Eye"-Lounge von Ponant: Die französische Reederei zeigt erste Fotos einer Weltneuheit, die auf ihren vier neuen Expeditionsschiffen eingebaut wird.

Foto: Ponant
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Unter dem Meeresspiegel liegt die Lounge, in die Töne und Bilder aus der Umgebung übertragen werden. Walaugenförmige Bullaugen erlauben den Blick in die Unterwasserwelt.

Foto: Ponant
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Ponant hat vier Schiffe der "Explorer"-Klasse in der norwegischen Werft Vard in Auftrag gegeben. "Le Lapérouse" wird als Erstes im Sommer 2018 in Dienst gestellt.

Foto: Ponant
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Restaurant: "Le Lapérouse" und ihre vier Schwesterschiffe haben 92 Suiten an Bord und können bis zu 184 Gäste beherbergen.

Foto: PONANT/ Jean-Philippe NUEL
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Auch in der Sauna sind die Fenster in der Form Walaugen nachempfunden.

Foto: PONANT/ Jean-Philippe NUEL
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Ein Theater hält 188 Plätze für die Expeditionskreuzfahrer bereit.

Foto: PONANT/ Jean-Philippe NUEL
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Expeditionskreuzfahrt heißt auch, anlegen an Orten, an denen es keinen Kai gibt. Zodiacs können an der kleinen Marina des Schiffs andocken und die Gäste an Land bringen.

Foto: PONANT/ STERLING DESIGN INTERNATIONAL
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Die Expeditionsjachten sind knapp 11.000 BRZ groß, 131 Meter lang und 18 Meter breit.

Foto: PONANT/ STERLING DESIGN INTERNATIONAL
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Schlichtes Beigeweiß: Eine siebentägige Reise auf der Nordsee kostet pro Person in einer Deluxe-Balkonkabine ab 2400 Euro, 13 Tage zu den Seychellen ab 6270 Euro.

Foto: PONANT/ Jean-Philippe NUEL
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Infinity-Pool auf einem Infinity-Meer: Zunächst kreuzen die Neulinge vorwiegend in europäischen Gewässern, später sollen sie auch in die Polregionen vordringen.

Foto: PONANT/ STERLING DESIGN INTERNATIONAL
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Chillen am Heck: Die Kreuzfahrtbranche boomt nach wie vor - auch die Expeditionstouren.

Foto: PONANT/ STERLING DESIGN INTERNATIONAL
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"Hanseatic nature" und "Hanseatic inspiration": "Das Potenzial im Bereich Expeditionskreuzfahrten ist mehr als dreimal so hoch wie das Angebot", sagt Karl J. Pojer, Chef von Hapag-Lloyd Cruises.

Foto: Hapag-Lloyd Cruises
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Hapag-Lloyd Cruises wird 2019 zwei neue Expeditionsschiffe taufen. Wie Ponants Neulinge werden sie von der norwegischen Werft Vard gefertigt.

Foto: Hapag-Lloyd Cruises
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Junior-Suite von Hapag-Lloyd: Die neuen "Hanseatics" sind Fünf-Sterne-Schiffe und damit etwas luxuriöser als Ponant-Kreuzer.

Foto: Hapag-Lloyd Cruises
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Balkonkabine: Die Neubauten von Ponant und Hapag-Lloyd haben einen SCR-Katalysator an Bord, der den Stickstoffmonoxidausstoß reduzieren soll. In manchen Regionen verzichten die Reedereien auf Schweröl, auch dort, wo es nicht Vorschrift ist.

Foto: Hapag-Lloyd Cruises
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