Kia Sorento Testfahrt in der Masterpiece-Edition

Im neuen Kia Sorento fällt alles eine Spur üppiger aus: mehr Ausstattung, mehr Platz, mehr Komfort. Doch das Verwöhnprogramm der Koreaner hat seinen Preis.
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Kia Sorento: Die Masterpiece-Edition des großen SUV-Modells der koreanischen Marke ist auf 200 Autos limitiert.

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Projektion: Die offene Fahrertür projiziert selbstbewusst "Masterpiece" auf den Boden

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Alcantaralederhimmel: Auf Knopfdruck wird der Blick aus zwei großen Panoramafenstern freigegeben

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Aufgeräumtes Interieur: Schlicht, aber dennoch nobel wirkt die Innenreinrichtung des Kia Sorento auch in der nicht limitierten Platin-Edition. Zentrales Bedienelement ist der große Touchscreen.

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Entspanntes Fahren: Die Geräuschdämmung des Autos ist lobenswert, drinnen fühlt man sich tatsächlich wie in Watte gepackt.

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Diamanten-Look: Mal was anderes leistet sich der Kia Sorento in der Kühlermaske. Anstelle der üblichen Streben und Gitter besitzt der Sorento dort ein dreidimensional gestaltetes Geflecht, das aussieht wie viele kleine Edelsteine.

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Bildschirm in der Mitte: Das Cockpit wird dominiert von einem zentral angeordneten Monitor, um den herum die Tachoskala läuft.

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Immer im Bilde: So sieht der Fahrer beim Rückwärtsrangieren, was hinter dem Auto vor sich geht. Insgesamt vier Kameras sorgen für beste Übersicht beim Einparken.

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Ordentlich zugelegt: Die Länge des Sorento wuchs gegenüber dem Vorgängermodell um zehn Zentimeter.

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Reichlich Platz: Genug Raum auf allen Plätzen, das ist die gute Nachricht des neuen Sorento für alle künftigen Insassen.

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Den kennt man schon: In unserem Testauto brabbelte der bekannte 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 200 PS. Dazu gibt es einen weiteren Selbstzünder mit 184 PS sowie einen Benziner mit 188 PS. Alle drei Motoren sind nicht neu.

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Großraumfrachter: So weit erstreckt sich der Laderaum des Sorento, wenn die hinteren Sitzlehnen flachgelegt sind. Maximal 1732 Liter fasst das Gepäckabteil. Und die Ladeklappe schwingt automatisch nach oben, wenn sich der Fahrer mit dem Schlüssel nur nähert.

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Alles glatt: Vor allem am sehr glatt geratenen Heck und den überaus schmalen Karosseriefugen lässt sich erkennen, dass die Karosserie des Sorento unter anderem mit einem neuen Laserschweißverfahren gebaut wird.

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