Piëch, Reuter, Schröder und Co Erst kommt Heynckes zurück - und dann diese Männer

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Mit Ancelotti einen annähernd 60jährigen auf die Trainerbank zu setzen - das war von Anfang an ein großes Wagnis beim FC Bayern. Nun geht der Rekordmeister auf Nummer sicher: Mit Jupp Heynckes übernimmt ein über 70jähriger den Job, wie der Altmeister am Freitag bestätigt hat.
Das Beispiel könnte Schule machen - hier einige Ruheständler, die vermutlich ebenfalls nur darauf warten, den Karren noch einmal aus dem Dreck zu ziehen:

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Wenn bei den Bayern schon Tabellenplatz 2 Krise bedeutet, was muss dann erst beim 1. FC Köln los sein? Gut, dass auch die Kölner eine Legende in ihren Annalen haben, die zurzeit verfügbar ist: Christoph Daum warf gerade als rumänischer Nationaltrainer hin, und zwar zweifellos mit "absolut reinem Gewissen".

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In Abstiegsgefahr befindet sich gegenwärtig bekanntlich auch die SPD. Ein Grund: Martin Schulz war, wie sich inzwischen herausgestellt hat, offenbar gar nicht wirklich Spitzenkandidat, sondern Hauptdarsteller in einer SPIEGEL-Doku-Soap. Unser Tipp für die Genossen: Es gibt da einen Altvorderen, der zurzeit offenbar so ziemlich jeden Job annimmt, der ihm angeboten wird.

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Auch die Autoindustrie kann mit ihrem aktuellen Führungspersonal nicht wirklich zufrieden sein: Zuletzt geriet Daimler in den Diesel-Strudel. Wir meinen: Das hätte es unter dem alten Reuter mit Sicherheit nicht gegeben.

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Und Volkswagen? Dazu nur so viel: Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch wurde kürzlich auf einem Sportflughafen bei Braunschweig gesichtet, wo ein älterer Herr, so um die 80, unablässig mit dem Zeigefinger vor seiner Nase herumfuchtelte.

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Bei der Deutschen Bank wurde kürzlich schon öffentlich über den Vorstand diskutiert. Kein Wunder, die Herren im Topmanagement mühen sich nun schon seit Jahren mit Problemen ab, die für andere nicht viel mehr als läppische "Peanuts" wären.

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Dann ist da noch ein gewisser Horst Seehofer. An dieser Stelle erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

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Auch hier nur zwei Stichworte. Erstens: Donald. Und zweitens: Trump. Obwohl, im Falle der USA erfordert es ...

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... angesichts des bereits angerichteten Flurschadens, vielleicht doch einen ganz alten Hasen.

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