Johannesburg Inside Maboneng

Maboneng ist das hippe Vorzeigeviertel in Johannesburgs berüchtigter Downtown. Hier feiern die Kreativen, kommen die Reichen zu Besuch, staunen die Touristen. Wo keine Wachleute mehr stehen, beginnt sofort das Elend. Wie passt das zusammen?
1 / 12

Der Künstler Mario Manjate ist gut aufgelegt: In Maboneng werden seine Bilder ausgestellt - früher hat er sich in der Downtown von Johannesburg sehr unsicher gefühlt.

Foto: TMN
2 / 12

Umgewidmet: In Maboneng gibt es unter anderem eine Skaterhalle für Jugendliche. Viele der Gebäude waren zuvor jahrelang ungenutzt.

Foto: TMN
3 / 12

Unterkunft: Das "Curiocity Backpackers" an der Fox Street ist ein beliebter Anlaufpunkt für Individualreisende, die in Johannesburg Station machen. Das Hostel liegt mitten in Maboneng.

Foto: TMN
4 / 12

Die andere Seite: In dieser kleinen Straße parallel zur Fox erinnert nichts an einen Szenebezirk.

Foto: TMN
5 / 12

Ohne private Sicherheitsleute geht es nicht: Die Downtown von Johannesburg ist immer noch ein verhältnismäßig unsicherer Ort - das abgeschirmte Maboneng nimmt eine Sonderrolle ein.

Foto: TMN
6 / 12

"We dont want Maboneng" (Wir wollen Maboneng nicht): Graffitis in Jeppestown zeugen von der Ablehnung vieler Bewohner gegen das aufstrebende Hipsterviertel.

Foto: TMN
7 / 12

Klare Ansage: In großen Lettern ist der Name des Viertels an den Brückenpfeilern aufgemalt. Hier parken am Wochenende die Autos der Besucher aus anderen Stadtteilen.

Foto: TMN
8 / 12

Treffpunkt:Bürgerliches Publikum auf dem Food Market im "Arts on Main". Der Essensmarkt ist ein hippes Wochenend-Event in Maboneng.

Foto: TMN
9 / 12

Das Leben geht weiter: Das zerborstene Glas zeugt vom Einschuss eines Gummiprojektils. Gewalttätige Demonstrationen gegen afrikanische Einwanderer ereigneten sich zuletzt nur ein paar Straßen von Maboneng entfernt.

Foto: TMN
10 / 12

Statement: Nelson Mandela ziert die Fassade dieses Gebäudes in Jeppestown, das zu einem modernen Apartmenthaus umgebaut wird. Noch sind die angrenzenden Straßen ein eher raues Pflaster.

Foto: TMN
11 / 12

Souvenir: Ehemalige Straßenkinder bringen ihre Fotomotive auf verschiedene Accessoires auf. Die Mitbringsel werden unter der Marke "I was shot in Joburg :)" verkauft - man kokettiert mit dem brutalen Ruf der Stadt.

Foto: TMN
12 / 12

Inside:Die Hauptstraße in Maboneng strahlt ein positives Image aus. Touristen und Besucher aus anderen Stadtteilen durchstöbern am Wochenende Galerien und plauschen in Cafés.

Foto: TMN
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.